
Aus der Praxis entstanden!
Nach einer Trainingseinheit saßen wir mit einem Proteinshake da und fragten uns: Was ist da eigentlich wirklich drin?
Theoretisch könnten Hersteller einem ja fast alles untermischen. Als wir nachfragten, bekamen wir keine wirklich zufriedenstellenden Antworten. Gleichzeitig arbeitete ich in Praxis, Therapie, Training und klinischer Psychoneuroimmunologie längst mit Ernährung, Nährstoffen, Ernährungsprotokollen und Blutwerten und sah immer wieder dasselbe Problem: Viele Menschen brauchen keine 20 einzelnen Tüten mit Monosubstanzen im Schrank, sondern sinnvoll kombinierte, saubere und nachvollziehbare Lösungen.
Unsere Produkte verbinden langjährige Erfahrungen aus Physiotherapie, Sport, Ernährung, Coaching und klinischer Psychoneuroimmunologie mit wissenschaftlicher Recherche und praktischer Anwendung.
Wir setzen auf sinnvolle Rezepturen, ausgewählte Rohstoffe, regelmäßige Laboranalysen und Produktion bei qualifizierten Herstellern. Ausgewählte Produkte lassen wir zusätzlich über die Kölner Liste prüfen.
Genauso wichtig wie die Produkte selbst ist uns Aufklärung. Über YouTube, Blog, Nährstofflexikon, Social Media und Fachartikel möchten wir erklären, was Nährstoffe können, wo ihre Grenzen liegen und warum Qualität mehr bedeutet als eine hübsche Verpackung und laute Werbeversprechen. Kurz gesagt:
Wir entwickeln Nahrungsergänzungsmittel, die wir selbst nehmen und guten Gewissens weiterempfehlen können. Aus der Praxis für die Praxis.
- Viele unserer Produkte sind „Praxismischungen“ – mit ganz viel Datenlage im Hintergrund, aber genauso viel praktischer Erfahrung. Produktkombinationen die man häufig zusammen in der Praxis zu unterschiedlichen Zielen einsetzt. Zum Beispiel Beta-Alanin + Kreatin-Monohydrat im Sport, Multinährstoffe in sinniger Dosierung – statt nur hochdosiert – oder Kollagenhydrolysat, Glycin und Vitamin C, so wie es in Studien verwendet wird.
Willst du noch mehr über uns, unsere Marke, das Team und unsere Philosophie erfahren? Dann lies weiter.
Viel Spaß und schön, dass du hier bist!

Warum ich Götterspeise Nahrungsergänzungsmittel gegründet habe


Ich saß im Rollstuhl, war mindestens 10-Mal am Tag auf Toilette, hatte Probleme mit dem Muskelaufbau, war ständig erkältet und wieso eigentlich Götterspeise? Einmal von Anfang an.
Hi, mein Name ist Chris Eikelmeier. Ich bin Gründer und Produktentwickler von Götterspeise Nahrungsergänzungsmittel, Physiotherapeut, Therapeut für klinische Psychoneuroimmunologie, Ernährungsberater, Trainer und Dozent – und seit meiner Jugend Sportler und Konsument von Nahrungsergänzungsmitteln.
Ich war selbst der perfekte Kunde für ziemlich viel Supplement-Marketing
Vor gut 25 Jahren hatte ich als junger leistungsorientierter Sportler viele Fragen:
- Wie baue ich optimal Muskeln auf?
- Wie werde ich stärker und leistungsfähiger?
- Was tu ich gegen mein Reizdarm und meine Akne? Hilft da Ernährung, helfen Nahrungsergänzungsmittel?
- Wie erhole ich mich schneller?
- Was soll ich essen?
- Und welche Supplemente brauche ich dafür?
Richtig gute Antworten bekam ich selten. Also las ich schon mit ungefähr 13 Jahren Artikel über Training, Ernährung und Biochemie, kaufte von meinem Taschengeld Bücher und konsumierte unzählige „gut beworbene“ Supplemente, ohne wirklich zu wissen, ob und wofür sie sinnvoll sein sollten. Wenn mir heute ein 12 oder 13-Jähriger Junge erzählt, er würde in Biochemie-Büchern lesen, würde ich den Kopf schütteln – haha, aber so war es.
Die Supplement-Werbung ist oft sehr ähnlich: Testosteronerhöhung hier. Maximaler Muskelaufbau dort. Geiler aussehen in wenigen Wochen. Unseriöse Heilsversprechen. Schneller Abnehmen ohne Verzicht. Alles nur mit einer einzigen Pille!
Die Klassiker als junger Pubertierender. Und du kennst das vielleicht: Da liegst du auf dem Sofa, Handy in der Hand, und erfährst in der nächsten Werbeanzeige, wie unglaublich wichtig Stoff XY für dich sein soll. Wie du ohne diesen Stoff bisher überhaupt überleben konntest, ist dir anschließend schleierhaft. Mir auch.
Dass ich im Sommer wegen Heuschnupfen kaum raus konnte, nach fast jedem Training erkältet war und einen echt empfindlichen Darm hatte, sei nur nebenbei erwähnt. Und dann wurde ich mit 17 noch als „sportunfähig“ ausgemustert …
Neben täglichen Rückenschmerzen, hatte ich durch eine Schulterverletzung meinen ersten Kontakt mit Ärzten und Physiotherapeuten. Die Antwort auf meine Frage, ob und wie ich wieder richtig Sport machen könnte, war ziemlich wenig hilfreich: „Entweder geht’s oder es geht nicht, einfachste Medizin!“, danke Herr Doktor! Dann wurde ich an der Schulter operiert, im Nachhinein unnötiger Weise. In der Rehabilitation meiner Verletzung wurde ich auch eher alleingelassen – als wissbegieriger junger Leistungssportler fragte ich wieder, was ich essen kann, ob es Supplemente gibt die hilfreich sind und wie ich schnellstmöglich wieder fit werde. Bis auf ein paar Bewegungen für den Arm mit dem Besenstil gab es nichts? Richtig zugenommen habe ich auch, ich war kurzzeitig richtig fett ehrlich gesagt!


Ich saß im Rollstuhl, war mindestens 10-Mal am Tag auf Toilette, hatte Probleme mit dem Muskelaufbau, war ständig erkältet und wieso eigentlich Götterspeise? Einmal von Anfang an.
Hi, mein Name ist Chris Eikelmeier. Ich bin Gründer und Produktentwickler von Götterspeise Nahrungsergänzungsmittel, Physiotherapeut, Therapeut für klinische Psychoneuroimmunologie, Ernährungsberater, Trainer und Dozent – und seit meiner Jugend Sportler und Konsument von Nahrungsergänzungsmitteln.
Ich war selbst der perfekte Kunde für ziemlich viel Supplement-Marketing
Vor gut 25 Jahren hatte ich als junger leistungsorientierter Sportler viele Fragen:
- Wie baue ich optimal Muskeln auf?
- Wie werde ich stärker und leistungsfähiger?
- Was tu ich gegen mein Reizdarm und meine Akne? Hilft da Ernährung, helfen Nahrungsergänzungsmittel?
- Wie erhole ich mich schneller?
- Was soll ich essen?
- Und welche Supplemente brauche ich dafür?
Richtig gute Antworten bekam ich selten. Also las ich schon mit ungefähr 13 Jahren Artikel über Training, Ernährung und Biochemie, kaufte von meinem Taschengeld Bücher und konsumierte unzählige „gut beworbene“ Supplemente, ohne wirklich zu wissen, ob und wofür sie sinnvoll sein sollten. Wenn mir heute ein 12 oder 13-Jähriger Junge erzählt, er würde in Biochemie-Büchern lesen, würde ich den Kopf schütteln – haha, aber so war es.
Die Supplement-Werbung ist oft sehr ähnlich: Testosteronerhöhung hier. Maximaler Muskelaufbau dort. Geiler aussehen in wenigen Wochen. Unseriöse Heilsversprechen. Schneller Abnehmen ohne Verzicht. Alles nur mit einer einzigen Pille!
Die Klassiker als junger Pubertierender. Und du kennst das vielleicht: Da liegst du auf dem Sofa, Handy in der Hand, und erfährst in der nächsten Werbeanzeige, wie unglaublich wichtig Stoff XY für dich sein soll. Wie du ohne diesen Stoff bisher überhaupt überleben konntest, ist dir anschließend schleierhaft. Mir auch.

Dass ich im Sommer wegen Heuschnupfen kaum raus konnte, nach fast jedem Training erkältet war und einen echt empfindlichen Darm hatte, sei nur nebenbei erwähnt. Und dann wurde ich mit 17 noch als „sportunfähig“ ausgemustert …
Neben täglichen Rückenschmerzen, hatte ich durch eine Schulterverletzung meinen ersten Kontakt mit Ärzten und Physiotherapeuten. Die Antwort auf meine Frage, ob und wie ich wieder richtig Sport machen könnte, war ziemlich wenig hilfreich: „Entweder geht´s oder es geht nicht, einfachste Medizin!“, danke Herr Doktor! Dann wurde ich an der Schulter operiert, im Nachhinein unnötiger Weise. In der Rehabilitation meiner Verletzung wurde ich auch eher alleingelassen – als wissbegieriger junger Leistungssportler fragte ich wieder, was ich essen kann, ob es Supplemente gibt die hilfreich sind und wie ich schnellstmöglich wieder fit werde. Bis auf ein paar Bewegungen für den Arm mit dem Besenstil gab es nichts? Richtig zugenommen habe ich auch, ich war kurzzeitig richtig fett ehrlich gesagt!

Wenn du willst, dass etwas gut gemacht wird – dann mach es selbst?!



Also arbeitete ich mich notgedrungen selbst tiefer in die Materie ein. Vor allem Rehabilitation, Training, Ernährung und Leistungsfähigkeit fand ich extrem interessant. Je mehr ich las, desto mehr Fragen stellte ich. Meine Schulter-Reha verlief schließlich erfolgreich. Zeitgleich veränderte ich meine Ernährung und arbeitete mit verschiedenen Nährstoffen – meiner eigenen kleinen „Mikronährstofftherapie“. Plötzlich hatte ich nicht nur zum ersten Mal ein Sixpack. Auch meine Probleme mit Verdauung, Heuschnupfen, Haut und Infektanfälligkeit wurden deutlich besser. Persönliche Erfahrung, kein allgemeingültiges Wirkversprechen. Aber für mich war das ziemlich interessant.
Ich wechselte meinen Beruf und begann die Ausbildung zum Physiotherapeuten. Zugegeben: Ernährung spielt in der klassischen Physioausbildung kaum eine Rolle. Vielleicht unterrichte ich das Thema deshalb heute selbst in Fortbildungen für Physiotherapeuten. Mit der Ausbildung kamen medizinische Grundlagen, Fachbücher, Studien und vor allem täglicher Patientenkontakt hinzu. Und da fiel mir schnell etwas auf: Patienten sind fast nie „nur verletzt“.
Der Patient mit Rückenschmerzen hat vielleicht gleichzeitig Bluthochdruck, Schlafprobleme oder Reizdarm. Andere haben Diabetes, Wundheilungsstörungen oder weitere gesundheitliche Baustellen. Also suchte ich weiter nach Zusammenhängen, Ursachen und Lösungen. Später absolvierte ich die Ausbildung zum Therapeuten für klinische Psychoneuroimmunologie und anschließend eine universitäre Weiterbildung mit dem Abschluss Master Propio in klinischer Psychoneuroimmunologie – plus diverse weitere Ausbildungen und Scheine.
Mit 25 saß ich nach einer schweren Rückenverletzung kurzzeitig im Rollstuhl, musste operiert werden und stand wieder vor derselben Frage: Was soll ich jetzt eigentlich genau machen? Also las und recherchierte ich wieder und vertiefte mich noch stärker in Regeneration, Ernährung, Nervensystem, Gewebe und Anpassungsprozesse.
2013 eröffnete ich schließlich meine eigene Praxis für Physiotherapie und klinische Psychoneuroimmunologie sowie mein Kraft- und Gesundheitsstudio in Warstein.
Und genau diese jahrelange praktische Arbeit beeinflusst bis heute, wie wir bei Götterspeise über Nahrungsergänzungsmittel denken.


Also arbeitete ich mich notgedrungen selbst tiefer in die Materie ein. Vor allem Rehabilitation, Training, Ernährung und Leistungsfähigkeit fand ich extrem interessant. Je mehr ich las, desto mehr Fragen stellte ich. Meine Schulter-Reha verlief schließlich erfolgreich. Zeitgleich veränderte ich meine Ernährung und arbeitete mit verschiedenen Nährstoffen – meiner eigenen kleinen „Mikronährstofftherapie“. Plötzlich hatte ich nicht nur zum ersten Mal ein Sixpack. Auch meine Probleme mit Verdauung, Heuschnupfen, Haut und Infektanfälligkeit wurden deutlich besser. Persönliche Erfahrung, kein allgemeingültiges Wirkversprechen. Aber für mich war das ziemlich interessant.
Ich wechselte meinen Beruf und begann die Ausbildung zum Physiotherapeuten.

Zugegeben: Ernährung spielt in der klassischen Physioausbildung kaum eine Rolle. Vielleicht unterrichte ich das Thema deshalb heute selbst in Fortbildungen für Physiotherapeuten. Mit der Ausbildung kamen medizinische Grundlagen, Fachbücher, Studien und vor allem täglicher Patientenkontakt hinzu. Und da fiel mir schnell etwas auf: Patienten sind fast nie „nur verletzt“.
Der Patient mit Rückenschmerzen hat vielleicht gleichzeitig Bluthochdruck, Schlafprobleme oder Reizdarm. Andere haben Diabetes, Wundheilungsstörungen oder weitere gesundheitliche Baustellen. Also suchte ich weiter nach Zusammenhängen, Ursachen und Lösungen. Später absolvierte ich die Ausbildung zum Therapeuten für klinische Psychoneuroimmunologie und anschließend eine universitäre Weiterbildung mit dem Abschluss Master Propio in klinischer Psychoneuroimmunologie – plus diverse weitere Ausbildungen und Scheine.
Mit 25 saß ich nach einer schweren Rückenverletzung kurzzeitig im Rollstuhl, musste operiert werden und stand wieder vor derselben Frage: Was soll ich jetzt eigentlich genau machen? Also las und recherchierte ich wieder und vertiefte mich noch stärker in Regeneration, Ernährung, Nervensystem, Gewebe und Anpassungsprozesse.
2013 eröffnete ich schließlich meine eigene Praxis für Physiotherapie und klinische Psychoneuroimmunologie sowie mein Kraft- und Gesundheitsstudio in Warstein.
Und genau diese jahrelange praktische Arbeit beeinflusst bis heute, wie wir bei Götterspeise über Nahrungsergänzungsmittel denken.

10 PRODUKTE IN EINER TÜTE?
In der Praxis am Patienten, selbst bei „normalen Verletzungen“, empfehle ich auf Grund der Datenlage und meiner praktischen Erfahrungen, häufig auch verschiedene Mikronährstoffe und Ernährungsinterventionen – Hippokrates sagte ja schon:
„NAHRUNG IST MEDIZIN UND DIE BESTE NAHRUNG, IST DIE BESTE MEDIZIN“

10 PRODUKTE IN EINER TÜTE?
In der Praxis am Patienten, selbst bei „normalen Verletzungen“, empfehle ich auf Grund der Datenlage und meiner praktischen Erfahrungen, häufig auch verschiedene Mikronährstoffe und Ernährungsinterventionen – Hippokrates sagte ja schon:
„NAHRUNG IST MEDIZIN UND DIE BESTE NAHRUNG, IST DIE BESTE MEDIZIN“


EINFACHE SUPPLEMENTE!?
Da gab es zum Beispiel einen Patienten – nennen wir ihn Jens. Jens sagte irgendwann zu mir: „Chris, bei aller Liebe? Ich nehme doch nicht zehn verschiedene Ergänzungen, stelle meine Schränke voll, ändere meine Ernährung und mache noch deinen Behandlungsplan. Gib mir etwas Einfacheres!“
Fairer Punkt. Wirklich praxistauglich war es teilweise nicht, X verschiedene Monosubstanzen zu empfehlen – zusätzlich zu Ernährung, Training, Therapie und allem anderen. „Aber hier sind doch die Studien!“, dachte ich. Half Jens nur nicht.
„Gib mir etwas Einfacheres!“
Dieser Satz war tatsächlich einer der wichtigen Gedanken hinter Götterspeise. Also entwickelten wir Produktkombinationen, in denen Inhaltsstoffe zusammengeführt werden, die inhaltlich zueinanderpassen, praktikabel dosiert werden können und für die es eine sinnvolle wissenschaftliche Grundlage gibt. Nicht einfach 27 Zutaten, damit das Etikett geil aussieht.
Sondern ein nachvollziehbares Konzept. Verkaufen kannst du natürlich alles. Aber ich bin kein klassischer Verkäufer oder Marketingspezialist. Ich habe weder mit Mönchen gebetet noch die Welt bereist und auch meine Großmutter hat mir leider kein fantastisches Lebensmotto mitgegeben, das ich dir jetzt zum Kundenfang präsentieren könnte.
Das einzige Zitat, das mir akut von ihr einfällt: „Du sahst aus wie ein kleines Äffchen, als du klein warst.“
Danke, Oma.
Ich bin einfach seit vielen Jahren Therapeut, Berater, Trainer und Sportler und brauche in der Praxis Dinge, die einfach, nachvollziehbar und hochwertig sind.
Daraus ist Götterspeise entstanden.

Da gab es zum Beispiel einen Patienten – nennen wir ihn Jens. Jens sagte irgendwann zu mir: „Chris, bei aller Liebe? Ich nehme doch nicht zehn verschiedene Ergänzungen, stelle meine Schränke voll, ändere meine Ernährung und mache noch deinen Behandlungsplan. Gib mir etwas Einfacheres!“
Fairer Punkt. Wirklich praxistauglich war es teilweise nicht, X verschiedene Monosubstanzen zu empfehlen – zusätzlich zu Ernährung, Training, Therapie und allem anderen. „Aber hier sind doch die Studien!“, dachte ich. Half Jens nur nicht.
„Gib mir etwas Einfacheres!“
Dieser Satz war tatsächlich einer der wichtigen Gedanken hinter Götterspeise. Also entwickelten wir Produktkombinationen, in denen Inhaltsstoffe zusammengeführt werden, die inhaltlich zueinanderpassen, praktikabel dosiert werden können und für die es eine sinnvolle wissenschaftliche Grundlage gibt. Nicht einfach 27 Zutaten, damit das Etikett geil aussieht.
Sondern ein nachvollziehbares Konzept.

Verkaufen kannst du natürlich alles. Aber ich bin kein klassischer Verkäufer oder Marketingspezialist. Ich habe weder mit Mönchen gebetet noch die Welt bereist und auch meine Großmutter hat mir leider kein fantastisches Lebensmotto mitgegeben, das ich dir jetzt zum Kundenfang präsentieren könnte.
Das einzige Zitat, das mir akut von ihr einfällt: „Du sahst aus wie ein kleines Äffchen, als du klein warst.“
Danke, Oma.
Ich bin einfach seit vielen Jahren Therapeut, Berater, Trainer und Sportler und brauche in der Praxis Dinge, die einfach, nachvollziehbar und hochwertig sind.
Daraus ist Götterspeise entstanden.

Darf ich mich kurz vorstellen: Chris Eikelmeier
Mein Name ist Chris Eikelmeier, Gründer von Götterspeise. Ich möchte Produkte entwickeln, die ich selbst guten Gewissens konsumieren und auch meinen Patienten, Klienten, Sportlern, Kollegen und Freunden zeigen kann. Vor allem möchte ich: wissen, was wirklich drin ist.
Ich habe jahrelang nach Produkten gesucht, die für meine Arbeit sinnvoll, wissenschaftlich nachvollziehbar und gleichzeitig einfach in der Anwendung sind. Irgendwann dachte ich: Dann machen wir sie eben selbst. Und ja: Ich mache auch heute noch einen großen Teil der Produktentwicklung selbst. Weil ich es wirklich gerne mache.
Mittlerweile sind wir natürlich ein Team – und ohne dieses Team würde vieles nicht funktionieren.
Unser „Haupt“-Team*:

Hi, mein Name ist Nick!
Mich kennst du vielleicht schon vom Kundensupport!? Ich bearbeite zusammen mit Chris die Hintergrundprozesse und das Tagesgeschäft. Gelernt bin ich vorrangig Master of Arts Prävention & Gesundheitsmanagement mit Schwerpunkt u.a. in Stressmanagement, sowie Fitnesstrainer und gebe Workshops und Seminare zur Verbesserung der Gesundheit und Prävention von Erkrankungen. Neben der Arbeit, die ich sehr gerne mache, ist meine primäre Beschäftigung vor allem Essen, trainieren und lesen!

Wir kennen uns bereits? Mein Name ist Chris.
Ich habe mich und die Geschichte hinter Götterspeise Nahrungsergänzungsmittel ja schon ausführlich beschrieben. Ich betreibe ein Kraft- und Gesundheitsstudio, dazu eine Physio-Praxis und eine Beratungspraxis für klinische Psychoneuroimmunologie und Ernährungsfragen seit 2013 in Warstein. Primär helfe ich Menschen dabei wieder gesund zu werden oder gesund zu bleiben, bilde Trainer und Ernährungsexperten aus und betreue alle unsere internen und externen Prozesse.
Ich zeige dir, warum dein Körper Probleme macht, warum er manchmal nicht funktioniert und wie du ihn wieder in Ordnung bekommst. So ungefähr 🙂

* Neben dem Haupt-Team arbeiten wir seit über einem Jahrzehnt mit Programmierern, Designern und anderen Therapeuten, Trainern und Ärzten zusammen, die uns an vielen Stellen regelmäßig unterstützen und uns wie gesagt seit vielen Jahren begleiten.
Vor allem Daniel und Carl sind fast bei jedem Prozess und das von Anfang an dabei.
Ohne deren Unterstützung wäre vieles nie möglich gewesen! DANKE!
Wusstest du, dass wir uns auch für die Umwelt und das Tierwohl einsetzen? Wie wir dort unterstützen erfährst du hier!
Und wie du uns unterstützten kannst? Kaufe deine Nahrungsergänzungsmittel hier!


