Mann hebt Hantel und trinkt aus Becher

Aus der Praxis entstanden!

Nach einer Trainingseinheit saßen wir mit einem Proteinshake da und fragten uns: Was ist da eigentlich wirklich drin? Theoretisch könnten Hersteller einem ja fast alles untermischen. Als wir nachfragten, bekamen wir keine wirklich zufriedenstellenden Antworten. Gleichzeitig arbeiteten wir eh schon in Praxis, Therapie, Training und funktioneller Medizin längst mit Nährstoffen und sahen immer wieder dasselbe Problem: Viele Menschen brauchen keine 20 einzelnen Tüten mit Monosubstanzen im Schrank, sondern sinnvoll kombinierte, saubere und nachvollziehbare Lösungen – und viele Menschen sind nicht optimal versorgt (auch wenn das theoretisch möglich wäre).

Unsere Produkte verbinden jahrelange Erfahrung aus Physiotherapie, Sport, funktioneller Gesundheit und Psychoneuroimmunologie mit wissenschaftlicher Grundlage. Wir kommen aus der praktischen Arbeit mit Menschen – Analysen von Blutwerten, Ernährungsprotokollen, MRT-Bildern und echten Gesundheitsproblemen, prägt natürlich unsere Gedanken zum Thema Nahrungsergänzungsmittel und beeinflusst natürlich auch unsere Produktkonzeptionen.

Wir setzen auf sinnvolle Produktkonzepte, geprüfte Rohstoffe, regelmäßige Laboranalysen und Produktion bei ISO-9001- und IFS-zertifizierten Herstellern. Ausgewählte Produkte lassen wir zusätzlich über die Kölner Liste prüfen.

Genauso wichtig wie die Produkte selbst ist uns Aufklärung. Über YouTube, Blog, Nährstofflexikon, Social Media und Fachartikel möchten wir transparent erklären, was Nährstoffe leisten können, wo ihre Grenzen liegen und warum Qualität mehr zählt als laute Werbeversprechen. Kurz gesagt: Wir entwickeln Nahrungsergänzungsmittel, die wir selbst nehmen und auch mit gutem Gewissen empfehlen können! Praxisnah, wissenschaftlich begründet, sauber produziert und mit dem Anspruch, Menschen wirklich weiterzuhelfen.

Willst du noch mehr zu uns, unserer Marke, dem aktuellen Team, dem Gründer und unsere Philosophie erfahren? Dann lies einfach mal weiter! Viel Spaß!

Portrait Chris Eikelmeier
Portrait Chris Eikelmeier

Making of Götterspeise Nahrungsergänzungsmittel

Portrait Chris Eikelmeier

Making of Götterspeise Nahrungsergänzungsmittel

Person liest über Biochemie und ist fasziniert.
Mensch mit Stange und Hoodie, 'Shit happens'

Ich saß im Rollstuhl, war mindestens 10-Mal am Tag auf Toilette, hatte Probleme mit dem Muskelaufbau, war ständig erkältet und wieso eigentlich Götterspeise? Einmal von Anfang an.

Vor gut 25 Jahren als junger leistungsorientierter Sportler, hatte ich viele Fragen an meine Trainer – optimaler Muskelaufbau, Verbesserung der Leistung, das kennst du vielleicht? Richtig gute Antworten bekam ich nicht, so las ich schon mit 13 Jahren Artikel über Biochemie, kaufte von meinem Taschengeld Bücher und konsumierte unzählige „gut beworbene“ Supplemente ohne zu wissen ob und wofür die gut sein sollen – Testosteron-Erhöhung hier, Muskelaufbau dort, geiler aussehen in wenigen Wochen – die Klassiker als junger Pubertierender; das kennst du sicherlich auch: Da liegst du auf dem Sofa, Handy in der Hand und siehst die nächste Werbeanzeige oder den nächsten Blogartikel, indem du erfährst, wie wichtig Stoff XY für dich ist – wie du ohne diesen Stoff eigentlich bisher überleben konntest, ist dir schleierhaft (mir auch).

Dass ich im Sommer wegen Heuschnupfen kaum raus konnte, nach fast jedem Training erkältet war und einen echt empfindlichen Darm hatte, sei nur nebenbei erwähnt. Und dann wurde ich mit 17 noch als „sportunfähig“ ausgemustert …

Neben täglichen Rückenschmerzen, hatte ich durch eine Schulterverletzung meinen ersten Kontakt mit Ärzten und Physiotherapeuten. Die Antwort auf meine Frage, ob und wie ich wieder richtig Sport machen könnte, war ziemlich wenig hilfreich: „Entweder geht’s oder es geht nicht, einfachste Medizin!“, danke Herr Doktor! Dann wurde ich an der Schulter operiert, im Nachhinein unnötiger Weise. In der Rehabilitation meiner Verletzung wurde ich auch eher alleingelassen – als wissbegieriger junger Leistungssportler fragte ich wieder, was ich essen kann, ob es Supplemente gibt die hilfreich sind und wie ich schnellstmöglich wieder fit werde. Bis auf ein paar Bewegungen für den Arm mit dem Besenstil gab es nichts? Richtig zugenommen habe ich auch, ich war kurzzeitig richtig fett ehrlich gesagt!

Cartoon Chris Eikelmeier sitzt in Rollstuhl, mit Fieberthermometer und Regenwolke
Person liest über Biochemie und ist fasziniert.

Ich saß im Rollstuhl, war mindestens 10-Mal am Tag auf Toilette, hatte Probleme mit dem Muskelaufbau, war ständig erkältet und wieso eigentlich Götterspeise? Einmal von Anfang an.

Vor gut 25 Jahren als junger leistungsorientierter Sportler, hatte ich viele Fragen an meine Trainer – optimaler Muskelaufbau, Verbesserung der Leistung, das kennst du vielleicht? Richtig gute Antworten bekam ich nicht, so las ich schon mit 13 Jahren Artikel über Biochemie, kaufte von meinem Taschengeld Bücher und konsumierte unzählige „gut beworbene“ Supplemente ohne zu wissen ob und wofür die gut sein sollen – Testosteron-Erhöhung hier, Muskelaufbau dort, geiler aussehen in wenigen Wochen – die Klassiker als junger Pubertierender; das kennst du sicherlich auch: Da liegst du auf dem Sofa, Handy in der Hand und siehst die nächste Werbeanzeige oder den nächsten Blogartikel, indem du erfährst, wie wichtig Stoff XY für dich ist – wie du ohne diesen Stoff eigentlich bisher überleben konntest, ist dir schleierhaft (mir auch).

Mensch mit Stange und Hoodie, 'Shit happens'

Dass ich im Sommer wegen Heuschnupfen kaum raus konnte, nach fast jedem Training erkältet war und einen echt empfindlichen Darm hatte, sei nur nebenbei erwähnt. Und dann wurde ich mit 17 noch als „sportunfähig“ ausgemustert …

Neben täglichen Rückenschmerzen, hatte ich durch eine Schulterverletzung meinen ersten Kontakt mit Ärzten und Physiotherapeuten. Die Antwort auf meine Frage, ob und wie ich wieder richtig Sport machen könnte, war ziemlich wenig hilfreich: „Entweder geht´s oder es geht nicht, einfachste Medizin!“, danke Herr Doktor! Dann wurde ich an der Schulter operiert, im Nachhinein unnötiger Weise. In der Rehabilitation meiner Verletzung wurde ich auch eher alleingelassen – als wissbegieriger junger Leistungssportler fragte ich wieder, was ich essen kann, ob es Supplemente gibt die hilfreich sind und wie ich schnellstmöglich wieder fit werde. Bis auf ein paar Bewegungen für den Arm mit dem Besenstil gab es nichts? Richtig zugenommen habe ich auch, ich war kurzzeitig richtig fett ehrlich gesagt!

Cartoon Chris Eikelmeier sitzt in Rollstuhl, mit Fieberthermometer und Regenwolke
Zwei Personen analysieren Daten auf einem Laptop.
Medizinische Bildanalyse: Zwei Personen diskutieren Röntgenaufnahmen.

Wenn du willst, dass etwas gut gemacht wird – dann mach es selbst?

Wenn du willst, dass etwas gut gemacht wird – dann mach es selbst?!

Medizinische Bildanalyse: Zwei Personen diskutieren Röntgenaufnahmen.
Mann mit Muskeln und Hoodie, denkt über Sport und Ritter Sport nach.
Cartoon Chris Eikelmeier bei der Eröffnung des Physio und cPNI Centers in Warstein

Ich arbeitete mich also notgedrungen selbst noch tiefer in die Materie ein, v.a. die Rehabilitation von Verletzungen und Steigerung der Leistung war einfach richtig interessant – je mehr ich las, desto mehr Fragen stellte ich, die ich mir selbst beantworten musste. Schulter-Reha nicht nur erfolgreich, nach der zeitgleichen Diät und „Mikronährstofftherapie“, hatte ich nicht nur das erste Mal Sixpack, sondern auch keinen Heuschnupfen mehr, keinen Reizdarm und mein Hautbild war besser? Und ich war seitdem kaum noch erkältet. Ich wechselte meinen Beruf und machte eine Ausbildung zum Physiotherapeuten.

Zugegeben, das Thema Ernährung ist in der Physioausbildung nicht präsent – daher unterrichte ich dieses Thema, 20 Jahre später, auch selbst in verschiedenen Fortbildungsstätten für Physiotherapeuten. Auf alle Fälle: Kurz vor 20, Start der Ausbildung zum Physiotherapeuten und es kamen Fachbücher, Studienrecherchen und Patientenkontakt hinzu. Dass die Patienten eigentlich nie „nur verletzt“ waren, sondern nahezu immer noch andere Erkrankungen im Gepäck hatten, sorgten dafür, dass ich nach immer mehr „Ursachen und Lösungen“ für die Probleme meiner Patienten suchte. Was macht man bei Bluthochdruck, Diabetes, Reizdarm, Wundheilungsstörungen und und und. Später machte ich noch einen Abschluss der universitären Weiterbildung zum Master (Máster Propio) in klinischer Psychoneuroimmunologie und „schoss“ viele weitere Ausbildungen und Scheine.

Mit 25 saß ich nach einer Rückenverletzung kurzzeitig im Rollstuhl, wurde operiert und gleiches Spiel: Was soll ich denn jetzt genau machen? Nada. Ich las noch mehr, recherchierte noch mehr und eröffnete meine eigene Praxis für Physiotherapie und Psychoneuroimmunologie in Warstein, wo ich Menschen dabei helfe möglichst schnell wieder fit, gesund und leistungsfähig zu werden; hier arbeite ich mit Menschen, die unterschiedlichste Gesundheitsstörungen zeigen und Hilfe suchen oder verletzt sind und wieder Höchstleistung bringen möchten!

Mann mit erhobenem Diplom und Hut
Mann mit Muskeln und Hoodie, denkt über Sport und Ritter Sport nach.

Ich arbeitete mich also notgedrungen selbst noch tiefer in die Materie ein, v.a. die Rehabilitation von Verletzungen und Steigerung der Leistung war einfach richtig interessant – je mehr ich las, desto mehr Fragen stellte ich, die ich mir selbst beantworten musste. Schulter-Reha nicht nur erfolgreich, nach der zeitgleichen Diät und „Mikronährstofftherapie“, hatte ich nicht nur das erste Mal Sixpack, sondern auch keinen Heuschnupfen mehr, keinen Reizdarm und mein Hautbild war besser? Und ich war seitdem kaum noch erkältet. Ich wechselte meinen Beruf und machte eine Ausbildung zum Physiotherapeuten.

Mann mit erhobenem Diplom und Hut

Zugegeben, das Thema Ernährung ist in der Physioausbildung nicht präsent – daher unterrichte ich dieses Thema, 20 Jahre später, auch selbst in verschiedenen Fortbildungsstätten für Physiotherapeuten. Auf alle Fälle: Kurz vor 20, Start der Ausbildung zum Physiotherapeuten und es kamen Fachbücher, Studienrecherchen und Patientenkontakt hinzu. Dass die Patienten eigentlich nie „nur verletzt“ waren, sondern nahezu immer noch andere Erkrankungen im Gepäck hatten, sorgten dafür, dass ich nach immer mehr „Ursachen und Lösungen“ für die Probleme meiner Patienten suchte. Was macht man bei Bluthochdruck, Diabetes, Reizdarm, Wundheilungsstörungen und und und. Später machte ich noch einen Abschluss der universitären Weiterbildung zum Master (Máster Propio) in klinischer Psychoneuroimmunologie und „schoss“ viele weitere Ausbildungen und Scheine.

Mit 25 saß ich nach einer Rückenverletzung kurzzeitig im Rollstuhl, wurde operiert und gleiches Spiel: Was soll ich denn jetzt genau machen? Nada. Ich las noch mehr, recherchierte noch mehr und eröffnete meine eigene Praxis für Physiotherapie und Psychoneuroimmunologie in Warstein, wo ich Menschen dabei helfe möglichst schnell wieder fit, gesund und leistungsfähig zu werden; hier arbeite ich mit Menschen, die unterschiedlichste Gesundheitsstörungen zeigen und Hilfe suchen oder verletzt sind und wieder Höchstleistung bringen möchten!

Cartoon Chris Eikelmeier bei der Eröffnung des Physio und cPNI Centers in Warstein

10 PRODUKTE IN EINER TÜTE?

In der Praxis am Patienten, selbst bei „normalen Verletzungen“, empfehle ich auf Grund der Datenlage und meiner praktischen Erfahrungen, häufig auch verschiedene Mikronährstoffe und Ernährungsinterventionen – Hippokrates sagte schon:

„NAHRUNG IST MEDIZIN UND DIE BESTE NAHRUNG, IST DIE BESTE MEDIZIN“

Götterspeise Kollagen Komplex mit Inhaltsstoffen

10 PRODUKTE IN EINER TÜTE?

In der Praxis am Patienten, selbst bei „normalen Verletzungen“, empfehle ich auf Grund der Datenlage und meiner praktischen Erfahrungen, häufig auch verschiedene Mikronährstoffe und Ernährungsinterventionen – Hippokrates sagte schon:

„NAHRUNG IST MEDIZIN UND DIE BESTE NAHRUNG, IST DIE BESTE MEDIZIN“

Verpackung von Premium Kollagen Komplex mit Inhaltsstoffen
Mann mit Zauberhut kocht in einem großen Topf.

Was ich schon früh sah ist, dass selten jemand „nur verletzt“ ist oder „nur Reizdarm“ hat. Aber pass auf: Da gabs einen Patienten, Jens, er sagte zu mir: „Chris, bei aller Liebe? Ich nehme doch nicht 10 verschiedene Ergänzungen, stell meine Schränke voll und meine Ernährung um und mach deinen Behandlungsplan? Gib mir etwas Einfacheres!“. Naja, wirklich praxistauglich war es wirklich nicht X verschiedene Monosubstanzen zu empfehlen, dazu noch weitere Interventionen, bei jemanden der weder Zeit, noch Geld, noch Interesse daran hat, sich seine Küchenschränke mit Nahrungsergänzungsmitteln vollzustellen. „Aber es hilft, hier sind Studien?“, dachte ich, sah aber ein, dass die Empfehlungen teils echt an der Realität vorbei waren! „Gib mir etwas Einfacheres!“, war einer der Schlüsselsätze, weshalb ich Götterspeise gegründet habe und vorwiegend synergistische Formulierungen* anbiete, dessen Rohstoffe sich für ein bestimmtes Einsatzgebiet optimal ergänzen und für dessen Rohstoffe es auch wirklich ausreichend gute Studien gibt, welche die gewollten Effekte auch belegen. Verkaufen kannst du natürlich alles! Aber ich bin kein Verkäufer oder Marketingspezialist, habe weder mit Mönchen gebetet noch die Welt bereist, noch hat mir meine Großmutter ein großartiges Zitat mit auf den Weg gegeben, was ich dir jetzt hier zum „Kundenfang“ präsentieren könnte („du sahst aus wie ein kleines Äffchen als du klein warst“ war das Einzige nennenswerte Zitat, was ich so akut grad von meiner Großmutter im Kopf habe) – ich bin einfach seit über 15 Jahren Therapeut und Berater und brauche in der Praxis Dinge, die einfach sind und nachgewiesenermaßen auch funktionieren – und welche natürlich die höchsten Qualitätsstandards erfüllen!

Oma hält ein Bild von einem Affen mit dem Namen Chris.

Was ich schon früh sah ist, dass selten jemand „nur verletzt“ ist oder „nur Reizdarm“ hat. Aber pass auf: Da gabs einen Patienten, Jens, er sagte zu mir: „Chris, bei aller Liebe? Ich nehme doch nicht 10 verschiedene Ergänzungen, stell meine Schränke voll und meine Ernährung um und mach deinen Behandlungsplan? Gib mir etwas Einfacheres!“. Naja, wirklich praxistauglich war es wirklich nicht X verschiedene Monosubstanzen zu empfehlen, dazu noch weitere Interventionen, bei jemanden der weder Zeit, noch Geld, noch Interesse daran hat, sich seine Küchenschränke mit Nahrungsergänzungsmitteln vollzustellen. „Aber es hilft, hier sind Studien?“, dachte ich, sah aber ein, dass die Empfehlungen teils echt an der Realität vorbei waren! „Gib mir etwas Einfacheres!“, war einer der Schlüsselsätze, weshalb ich Götterspeise gegründet habe und vorwiegend synergistische Formulierungen* anbiete, dessen Rohstoffe sich für ein bestimmtes Einsatzgebiet optimal ergänzen und für dessen Rohstoffe es auch wirklich ausreichend gute Studien gibt, welche die gewollten Effekte auch belegen.

Mann mit Zauberhut kocht in einem großen Topf.

Verkaufen kannst du natürlich alles! Aber ich bin kein Verkäufer oder Marketingspezialist, habe weder mit Mönchen gebetet noch die Welt bereist, noch hat mir meine Großmutter ein großartiges Zitat mit auf den Weg gegeben, was ich dir jetzt hier zum „Kundenfang“ präsentieren könnte („du sahst aus wie ein kleines Äffchen als du klein warst“ war das Einzige nennenswerte Zitat, was ich so akut grad von meiner Großmutter im Kopf habe) – ich bin einfach seit über 15 Jahren Therapeut und Berater und brauche in der Praxis Dinge, die einfach sind und nachgewiesenermaßen auch funktionieren – und welche natürlich die höchsten Qualitätsstandards erfüllen!

Oma hält ein Bild von einem Affen mit dem Namen Chris.

Darf ich mich kurz vorstellen? Mein Name ist Chris Eikelmeier, Gründer der Firma Götterspeise und ich möchte dir etwas anbieten, was du deinen Patienten und Klienten empfehlen oder selbst guten Gewissens konsumieren kannst. Ich möchte wissen was wirklich drin ist! Ich habe Jahre nach passenden Produkten für meine Patienten gesucht – realitätsnah, wissenschaftlich korrekt und einfach in der Anwendung! Und: Ich mache hier auch einen Großteil noch selbst. Weil ich es wirklich gerne mache! Aber wir sind mittlerweile ein Team aus 4 Menschen, die ihren Job lieben!

Was ich noch gerne mache?

Ich helfe gerne Menschen dabei, pardon, WIR helfen Menschen wieder gesünder zu werden! Alle anderen machen nur Supplemente.

Unser “Haupt”-Team*:

Nick Bölling mit Mikrofon lächelt in die Kamera.

Hi, mein Name ist Nick!

Mich kennst du vielleicht schon vom Kundensupport!? Ich bearbeite zusammen mit Chris die Hintergrundprozesse und das Tagesgeschäft. Gelernt bin ich vorrangig Master of Arts Prävention & Gesundheitsmanagement mit Schwerpunkt u.a. in Stressmanagement, sowie Fitnesstrainer und gebe Workshops und Seminare zur Verbesserung der Gesundheit und Prävention von Erkrankungen. Neben der Arbeit, die ich sehr gerne mache, ist meine primäre Beschäftigung vor allem Essen, trainieren und lesen!

Fitness-Workshop mit Chris Eikelmeier

Wir kennen uns bereits? Mein Name ist Chris.

Ich habe mich und die Geschichte hinter Götterspeise Nahrungsergänzungsmittel ja schon ausführlich beschrieben. Ich betreibe ein Kraft- und Gesundheitsstudio, dazu eine Physio-Praxis und eine Beratungspraxis für klinische Psychoneuroimmunologie und Ernährungsfragen seit 2013 in Warstein. Primär helfe ich Menschen dabei wieder gesund zu werden oder gesund zu bleiben, bilde Trainer und Ernährungsexperten aus und betreue alle unsere internen und externen Prozesse. 

Ich zeige dir, warum dein Körper Probleme macht, warum er manchmal nicht funktioniert und wie du ihn wieder in Ordnung bekommst. So ungefähr 🙂

team goetterspeise

* Neben dem Haupt-Team arbeiten wir seit über einem Jahrzehnt mit Programmierern, Designern und anderen Therapeuten, Trainern und Ärzten zusammen, die uns an vielen Stellen regelmäßig unterstützen und uns wie gesagt seit vielen Jahren begleiten.

Vor allem Daniel und Carl sind fast bei jedem Prozess und das von Anfang an dabei.

Ohne deren Unterstützung wäre vieles nie möglich gewesen! DANKE!

Was uns wichtig ist …

  1. Freundlicher, konstruktiver und kompetenter Kundensupport sowie Transparenz
  2. Saubere Produktion und sinnvolle Produktkonzeption*
  3. Regelmäßige Laboranalysen > Werbeversprechen

Immer wieder findet man im Influencer-Bereich Werbung für „jeden Scheiß“. Dann gibt es eine externe Laboranalyse und es kommt heraus: Da wurde gelogen! Oder man hört von unfreundlichem und inkompetentem Kundensupport, oder es wird mit irreführenden Werbeaussagen gearbeitet. Das alles wollen und machen wir nicht!

Wenn du eine Frage hast, dann schreibst du unserem Kundensupport und wir antworten freundlich, kompetent und nach bestem Wissen und Gewissen. Natürlich ist es nicht möglich, individuelle Ernährungs- oder Gesundheitsratschläge zu geben, ohne das Gegenüber zu kennen, ohne eine Anamnese gemacht zu haben und ohne Ernährungsprotokolle oder Blutbildanalytik durchgeführt zu haben. Aber auch diese Ehrlichkeit gehört natürlich zu einer kompetenten Antwort dazu.

Und ja: Wir produzieren sauber! Die Rohstoffe werden getestet – und wir lassen uns regelmäßig auch deren Laboranalysen schicken. Wir produzieren nur bei ISO-9001- und IFS-zertifizierten Herstellern. IFS steht für International Featured Standards. IFS und ISO 9001 sind dabei zwei unterschiedliche Zertifizierungen:

  • ISO 9001 bewertet vor allem, ob ein Unternehmen seine Qualitätsprozesse sauber organisiert, dokumentiert und kontinuierlich verbessert. Es ist ein freiwilliges, weltweit anerkanntes Zertifikat, das Herstellprozesse, Dokumentation und Kundenzufriedenheit überwacht und oft mit HACCP oder GMP kombiniert wird.
  • IFS geht bei Nahrungsergänzungsmitteln deutlich näher an das Produkt und die Herstellung heran. Hier stehen Lebensmittelsicherheit, Hygiene, Rückverfolgbarkeit, Rohstoffkontrolle, Rezepturtreue und korrekte Kennzeichnung im Fokus.

Alles wird garantiert frei von Dopingsubstanzen hergestellt. Dennoch lassen wir einige unserer Produkte zusätzlich auf der Kölner Liste prüfen. Das ist recht teuer und aufwendig, aber na ja: Wir wurden oft darum gebeten, also haben wir es für die Leistungssportler, die unsere Produkte nehmen möchten, gemacht. Es kam natürlich nie irgendetwas dabei heraus – weil wir, wie gesagt, ohnehin dopingfrei testen. Aber was tut man nicht alles? Dann lassen wir unsere Produkte regelmäßig ein- bis zweimal im Jahr im Labor testen. Warum „nur“ ein- bis zweimal im Jahr und nicht jede Charge? Aus Transparenzgründen erklären wir dir das: Weil unsere Chargen teilweise noch nicht so groß sind und wir dir sonst fünf Euro pro Produkt draufschlagen müssten.

Wir verkaufen, je nach Produkt, ein bis drei Chargen pro Jahr und vergrößern regelmäßig unsere Chargengröße, sodass es uns mittelfristig auch möglich ist, jede einzelne Charge zu testen. Derzeit testen wir also jede Charge bis jede dritte Charge. Seit 2019, also seit Firmengründung, ist noch nie (!) irgendetwas auffällig gewesen – bis auf mal 5–20 Prozent mehr oder weniger Vitamine, Mineralstoffe o. Ä., also innerhalb natürlicher Schwankungen. Das kannst du alles unter Laboranalysen nachlesen.

Bei Auffälligkeiten, z. B. Verklumpungen oder Verfärbungen, lassen wir auch außer der Reihe noch einmal testen. Wobei auch da nie etwas herauskam. Nicht, weil wir müssen, sondern weil wir selbst schauen wollen, ob alles in Ordnung ist.

Der Anfang unserer Reise war ja, dass wir für uns selbst produzieren wollten. Wir nutzen also all unsere Produkte selbst. Ganz am Anfang unserer Reise sagte ich: „Ja, im Worst Case saufen wir die Sachen selbst und schließen die Firma wieder.“ Durch euren Support ist das natürlich nicht passiert, sondern wir sind ziemlich stark gewachsen. Dankeschön!

Zudem produzieren wir, wie gesagt, ohnehin nach IFS, ISO 9001, GMP und HACCP und lassen uns auch die Rohstoffanalysen regelmäßig senden. Dabei umfassen unsere Laboranalysen je nach Produkt verschiedene Schwermetalle – oft mehr als bei anderen Marken –, Verderb und Mikrobiologie, Makronährstoffe und wertgebende Substanzen. Bei Kollagenprodukten lassen wir auch regelmäßig auf Tierarzneimittel testen. Und was die Oxidation von z. B. Omega-3-Fettsäuren angeht, lassen wir auch gerne eine Charge im Abstand von sechs Monaten ein zweites Mal testen, um zu sehen, wie sich die Oxidation verändert.

Statt also pauschal alles jedes Mal auf alles zu testen, testen wir mal doppelt oder auch mal nur jede zweite bis dritte Charge. Mittelfristig rollen wir die Laboranalytik aber aus – bzw. machen wir das ja bereits, wie im Beispiel des Oxidationsverhaltens der Omega-Fettsäuren gezeigt. Während ich diesen Satz hier schreibe, haben wir bei einigen Produkten auch heute unsere Chargengröße verdoppelt, was bedeutet, dass wir hier direkt mehr Laboranalysen veranlassen werden. Auch unser Herkules, das Volleipulver enthält, haben wir schon auf die Cholin-Menge testen lassen. Nichts, was man müsste, aber etwas, was wir wollten – Cholin ist wichtig.

Ein Multivitamin mit 25 oder mehr Inhaltsstoffen zu testen, ist recht kostspielig. Nur mal auf Zink oder vier Schwermetalle zu testen, ist überschaubar. Auch da sollte man also relativieren: Bist du bereit, nur für eine Laboranalyse, die bestätigt, was man ohnehin schon weiß – weil sauber produziert wird und Abweichungen zu über 90 Prozent ausgeschlossen sind –, fünf Euro mehr pro Verpackung zu zahlen?

Die Chance, dass bei sauberer Produktion etwas Auffälliges bei der Laboranalyse herauskommt, ist sehr, sehr gering.

Nochmal in kürze was uns wichtig ist:

  • Respektvoller Umgang mit unseren Mitmenschen, Klienten und Kunden!
  • Auswahl hochwertige Rohstoffe mit gutem Preis-Leistungs-Verhältnis, sowie ein schonender und verantwortungsvoller Umgang mit unseren Nutztieren, unserer Umwelt und den natürlichen Ressourcen unserer Erde.
  • Ein transparentes und übersichtliches Angebot.
  • Aufklärung! Damit du weißt, warum, wieso und wofür du etwas bei uns kaufst!
  • Formulierungen auf Basis qualitativ hochwertiger Studien, mit möglichst hoher Praxisrelevanz!
  • Wir möchten selbst entscheiden was drin ist und wissen was drin ist und wir möchten die Produkte selbst mit gutem Gewissen empfehlen und konsumieren können!
  • Gesundheit einfach machen?

Wir denken, man kann Geld verdienen, ohne jemanden dabei verarschen zu müssen und folgendes Zitat gefällt uns hier wirklich gut:

“Do what you love and be nice to other people!”

 

*Produktkonzeptionen, einige Beispiele …

100 Produkte immer dabei?

Witzig fand ich die Geschichte, als mir ein Kunde sagte, er geht ohne Yggdrasil nicht mehr aus dem Haus. Ich war etwas verwundert, fragte wieso? „Ich nehm das mit zur Arbeit, zur Physiotherapie, zum Training und auch in den Urlaub, statt x-Dosen mit zu schleppen, und habe immer etwas Gutes dabei, das ist einfach praktisch!“. Kurz bevor er es mit ins Bett nahm machte er Stopp. Viele meiner Therapeuten- und Trainerkollegen erzählen mir ähnliches, wenn sie ihren Leuten unsere Nahrungsergänzungsmittel empfehlen. „Einfachheit“!

Das kommt dir bestimmt bekannt vor: Die Küchenschränke stehen voll und die Hälfte der Produkte die du gekauft hast, stehen irgendwo ganz hinten und geraten irgendwann in Vergessenheit.

Ich empfand das als sehr „Supplement-affiner“ Junge schon vor über 20+ Jahren anstrengend und fing an meine „eigenen Formeln“ zu mischen – damit ich nicht jeden Tag 20+ Dosen öffnen musste. Das und sich mit 13 Jahren schon Studien durchzulesen, war wahrscheinlich auch nicht die Regel. Ich habe dann Glutamin mit Glycin und Whey-Protein gemischt, weil ich gelesen hatte, dass das den Glutathion-Spiegel und die „Entgiftung“ verbessern kann. Kreatin mischte ich mit Ribose, Glutamin und so weiter. Schon witzig so im Nachhinein – ich war schon mit 13 mein eigener „Supplemente-Hersteller“.

Hier möchte ich dir einmal einen kurzen Einblick dazu geben, worauf wir bei der Konzeption der Produkte achten. Zu Aller erst natürlich: Praxisrelevanz! Studienergebnisse sind nett, aber sind die Ergebnisse praxisrelevant oder nur messbar und dann v.a. an wem? Dazu soll es für dich als Konsumenten auch einfach sein – 20+ Dosen haben zu müssen ist einfach wenig realistisch. Natürlich soll alles laborgetestet sein, die Rohstoffauswahl soll Tierwohl- und Umweltaspekte berücksichtigen und alles soll sauber nach IFS FOOD, HACCP, GMP und so weiter abgefüllt werden – also möglichst hohe Qualitätsstandards, auch zur Vermeidung von Kontamination ungewollter Substanzen. Geschmack – wie oft konsumierst du etwas, was nicht schmeckt? Geschmack ist zwar relativ und es gibt auch einige “Schnöggel“, aber wir achten sehr darauf, dass du unsere Produkte einfach mit Eiswürfeln mischen und diese als „Sommerdrink“ verwenden kannst.

Heute erfinden wir die Nahrungsergänzungsmittel neu!

Nehmen wir einmal Kupfer. Kupfer hat einen positiven Einfluss auf unser Bindegewebe, indem es das kupferhaltige Enzym Lysiloxidase steuert – dieses baut Crosslinks zwischen den Kollagenfasern auf. Ein Kupfermangel hat also negative Effekte auf die Stabilität unseres Bindegewebes. Schauen wir Vitamin C an – Vitamin C ist über den Hydroxylierungsprozess von Prolin, ebenfalls stark an der Stabilität des Bindegewebes beteiligt. Einen positiven Einfluss auf die Synthese von Bindegewebe, respektive Kollagen, haben auch Ornithin, L-Glutamin, L-Leucin, Kollagenhydrolysate, Glycin und einige andere – in Haut, Haaren, Sehnen, Bändern, Muskulatur et cetera. Auch Eisen, Silizium sind hier nicht unwichtig. Wäre es nicht ziemlich sinnvoll, diese ganzen Substanzen zu kombinieren, wenn es das Ziel ist die Kollagensynthese oder die Stabilität des Gewebes zu erhöhen? Wenn du ein Haus bauen möchtest, dann benötigst du mehr als nur Steine, nur ein paar Nägel oder Bretter – du benötigst Dachpfannen, Zement, Steine, Nägel, Schrauben und so weiter.

Supplemente nicht erfunden – aber perfektioniert?

Diese Denkweise und Erfahrungen aus der Praxis, nutzen wir bei der Konzeption unserer Produkte. Aber auch andersherum. Nehmen wir einmal Vitamin C, Vitamin K2 und Vitamin D3. Diese 3 sind nicht nur an der Schlagkraft unseres Immunsystems beteiligt, sie unterstützen alle auch die Knochengesundheit. Ein Mangel dieser 3 Substanzen kann sich sogar potenziell auch negativ auf die Blutzuckerkontrolle auswirken. Diese einzelnen Wirkmechanismen (Englisch „Pathways“) können sinnvollerweise kombiniert werden und bei einer „normalen Funktion“ unterschiedlicher körperlicher Prozesse helfen. Oder nehmen wir „einfaches Proteinpulver“ – Glycin ist „in aller Munde“ und auch zurecht, Wheyprotein auch – beides sind Aminosäurequellen, welche sich sinnvoll ergänzen können: Während Glycin die Kollagensynthese positiv beeinflussen kann, kann Wheyprotein den Muskelaufbau unterstützen, enthält aber wenig Glycin. Glycin ist süß und kann als Süßungsmittel eingesetzt werden – das reduziert den Bedarf an Süßstoffen und optimiert das Aminosäureverhältnis. Sinnvolle Kombination? Und du sparst einen zusätzlichen Produktbeutel im Schrank.

Nicht besser, aber einfacher. Einfach besser?

Eigentlich macht es ein „stink normales“ Multivitamin schon ziemlich gut vor: Mehrere Vitamine und Spurenelemente, die Synergismen bilden, mehrere Wirkmechanismen gleichzeitig unterstützen und zur allgemeinen Prävention und zu normalen körperlichen Funktionen an unterschiedlichen Geweben und Systemen beitragen können. Eine Lösung für mehrere Probleme? Das ist unsere Denkweise – die Produkte sind größtenteils wie ein „Multivitamin“ (Multinährstoffpräparat?) aufgebaut. Aber natürlich, kannst du auch 10 verschiedene Monosubstanzen für XY konsumieren, dir die Schränke vollstellen und dich jedes Mal fragen, wieso, warum und was ist die optimale Dosierung für wen und was?

Wissen was drin ist – deine Gesundheit selbst gestalten!

Eine kleine Anekdote zur Konzeption: Stell dir einen professionellen Schreinermeister vor, nehmen wir Mr Eder von Pumuckel, damit du ein Gesicht hast, der baut dir ein hochwertiges Bockspringbett und den Lattenrost bastelt er auf jeden Fall nicht aus einer alten minderwertigen Spanplatte, auch wenn man die nicht sehen würde, weil er immer weiß, dass sie da ist. Götterspeise ist wie dieser Mr Eder, also der Profischreiner: Auch wenn es Dinge gibt die man nicht sieht und die man nicht deklarieren müsste, verwenden wir diese nicht, weil wir wüssten, dass es drin wäre. Unter uns? Ich würd‘s selbst nicht mehr trinken und unser Kredo war von Anfang an, dass wir wissen was drin ist und, dass wir die Produkte auch guten Gewissens empfehlen und selbst konsumieren können!

Das bedeutet nicht nur, dass unsere Produkte wie gesagt von unabhängigen Laboren und Sachverständigen auf Verkehrsfähigkeit, Schwermetalle, Verderb, Fäulnis und Nährstoffgehalt überprüft werden, sondern auch, dass bei der Rohstoffauswahl das Tierwohl und der Umweltaspekt berücksichtigt wird, ohne gleichzeitig die Preise unnötigerweise erhöhen zu müssen. Wir verzichten bewusst auf unnötige Siegel und Lizensierungen, welche letztendlich die Produktkosten erhöhen, ohne das Endprodukt selbst positiv zu beeinflussen.

Über die Produktionsstandards, Laboranalysen und der dopingfreien Herstellung habe wir ja oben schon etwas geschrieben. Zusätzlich wird bei uns auf Gen- und Nano-Technik weitestgehend verzichtet. Du findest in unseren Produkten keine unnötigen „Zusatzstoffe“ ohne Sinn, keine unnötigen Produktionsschritte, keinen unnötigen Quatsch. Unsere Produkte sind zudem frei von unnötigen Emulgatoren, frei von unnötigen Verdickungsmitteln und frei von allem, was nicht unbedingt notwendig für ein hochwertiges, sauberes und schmackhaftes Endprodukt ist. Als Farbstoffe verwenden wir beispielsweise bewusst hochwertige Pflanzenextrakte wie Rote-Bete oder Kurkumin, statt günstigere Alternativen.

Je weiter wir wachsen, desto mehr können wir von unseren Ideen, Wünschen und Ansprüchen auch weiter verwirklichen und dir die bestmöglichen Produkte anbieten. Du kannst uns durch deinen Kauf dabei natürlich unterstützen! Vielen Dank! Vielen Dank auch an dieser Stelle an die 1000de von Kunden, die uns jetzt schon treu zur Seite stehen, uns empfehlen und regelmäßig bei uns einkaufen! Ihr macht das alles möglich!

Damit du weißt was drin ist und die Möglichkeit bekommst deine Gesundheit selbst mitzugestalten, möchte ich dich aufklären! Neben mehreren Büchern, Ratgebern und Blogartikeln die ich verfasst habe, halte ich regelmäßig Fortbildungen für Fachpersonal und den interessierten Laien, und kläre auf den sozialen Medien täglich über Gesundheit, Krankheit, Sport, Verletzungen und aktuelle wissenschaftliche Studienergebnisse auf. Und unser gesamtes Team macht das genauso!

Jedes unserer Produkte hat auch seine eigene Geschichte, warum und wieso wir diese Formel entwickelt haben. Das WIESO hinter dem Produkt findest du meist auf der Produktseite. Das Problem an dieser Stelle ist die Gesetzeslage: 100% klar ausdrücken – auch wenn wir viel Praxiserfahrung haben und alle Inhaltsstoffe natürlich auf Basis aktueller Untersuchungen, größtenteils auch Interventionsstudien, auswählen, darf man nicht. Das ist Verbraucherschutz und stellenweise auch gut so, sonst würde dir noch mehr Unsinn aufgeschwatzt werden.

Noch mehr zu den Inhaltsstoffen kannst du in unserem Nährstofflexikon nachlesen!

Aber wieso der Name Götterspeise?

Wir wollten Produkte, so wie „Gott sie selbst benutzen würde“ – die Speise der Götter! So sagten wir das zumindest mal bei ein paar Gläsern Wein zu viel, lachten und haben die Geschichte nüchtern weitergesponnen: Der Herr erschuf die Erde an 6 Tagen und ruhte am siebenten Tag – er vergaß leider die guten Nahrungsergänzungsmittel und wir haben den Job dann einfach übernommen – Götterspeise sei Dank. So oder so ähnlich stellten wir uns das zumindest vor und daraus ist dann der Firmenname entstanden. Göttlich steht als Synonym für hochwertig, premium und „nicht von dieser Welt“ – Ambrosia, so hieß die Speise der Götter, soll von den Göttern verzehrt worden sein, um ihre Kraft zu unterstützen.

Ja, der Name sollte deutsch sein. Nichts was man schlecht versteht oder kaum behalten und aussprechen kann. Nichts mit „Nutrition“, nichts „Denglisches“ oder was man groß erklären müsste. Ein sauberer Name, mit etwas Witz, der authentisch ist, wie wir, wie unsere Firma, wie unsere Produkte – schon am Namen sollst du Spaß haben und bemerken, dass hier etwas anders ist. Zwar eine ernsthafte Firma mit hohen Ansprüchen an die Produktqualität und Konzeption, sowie den Kundenservice, aber ohne das gesamte Leben dabei zu ernst zu nehmen. Spaß und Lachen sind ein Teil der Lösung! Und wenn mangelnde Kenntnis über Mythologie schon immer dein Achillesellbogen war, dann geben all unsere Produktnamen zusätzlich etwas Nachhilfe – jeder Produktname hat eine bestimmte Story im Hintergrund, die es sich lohnt einmal durchzulesen, um nicht nur das Produkt besser zu verstehen, sondern auch etwas über Mythologie und Co dabei zu lernen.

Wusstest du, dass wir uns auch für die Umwelt und das Tierwohl einsetzen? Wie wir dort unterstützen erfährst du hier!

Götterspeise Nahrungsergänzungsmittel Nährstofflexikon PsychoneuroimmunologieUnd wie du uns unterstützten kannst? Kaufe deine Nahrungsergänzungsmittel hier!