Mann hebt Hantel und trinkt aus Becher

Aus der Praxis entstanden!

Nach einer Trainingseinheit saßen wir mit einem Proteinshake da und fragten uns: Was ist da eigentlich wirklich drin?

Theoretisch könnten Hersteller einem ja fast alles untermischen. Als wir nachfragten, bekamen wir keine wirklich zufriedenstellenden Antworten. Gleichzeitig arbeitete ich in Praxis, Therapie, Training und klinischer Psychoneuroimmunologie längst mit Ernährung, Nährstoffen, Ernährungsprotokollen und Blutwerten und sah immer wieder dasselbe Problem: Viele Menschen brauchen keine 20 einzelnen Tüten mit Monosubstanzen im Schrank, sondern sinnvoll kombinierte, saubere und nachvollziehbare Lösungen.

Unsere Produkte verbinden langjährige Erfahrungen aus Physiotherapie, Sport, Ernährung, Coaching und klinischer Psychoneuroimmunologie mit wissenschaftlicher Recherche und praktischer Anwendung.

Wir setzen auf sinnvolle Rezepturen, ausgewählte Rohstoffe, regelmäßige Laboranalysen und Produktion bei qualifizierten Herstellern. Ausgewählte Produkte lassen wir zusätzlich über die Kölner Liste prüfen.

Genauso wichtig wie die Produkte selbst ist uns Aufklärung. Über YouTube, Blog, Nährstofflexikon, Social Media und Fachartikel möchten wir erklären, was Nährstoffe können, wo ihre Grenzen liegen und warum Qualität mehr bedeutet als eine hübsche Verpackung und laute Werbeversprechen. Kurz gesagt:

Wir entwickeln Nahrungsergänzungsmittel, die wir selbst nehmen und guten Gewissens weiterempfehlen können. Aus der Praxis für die Praxis.

  • Viele unserer Produkte sind „Praxismischungen“ – mit ganz viel Datenlage im Hintergrund, aber genauso viel praktischer Erfahrung. Produktkombinationen die man häufig zusammen in der Praxis zu unterschiedlichen Zielen einsetzt. Zum Beispiel Beta-Alanin + Kreatin-Monohydrat im Sport, Multinährstoffe in sinniger Dosierung – statt nur hochdosiert – oder Kollagenhydrolysat, Glycin und Vitamin C, so wie es in Studien verwendet wird.

Willst du noch mehr über uns, unsere Marke, das Team und unsere Philosophie erfahren? Dann lies weiter.

Viel Spaß und schön, dass du hier bist!

Portrait Chris Eikelmeier
Portrait Chris Eikelmeier

Warum ich Götterspeise Nahrungsergänzungsmittel gegründet habe

Portrait Chris Eikelmeier

Warum ich Götterspeise Nahrungsergänzungsmittel gegründet habe

Person liest über Biochemie und ist fasziniert.
Mensch mit Stange und Hoodie, 'Shit happens'

Ich saß im Rollstuhl, war mindestens 10-Mal am Tag auf Toilette, hatte Probleme mit dem Muskelaufbau, war ständig erkältet und wieso eigentlich Götterspeise? Einmal von Anfang an.

Hi, mein Name ist Chris Eikelmeier. Ich bin Gründer und Produktentwickler von Götterspeise Nahrungsergänzungsmittel, Physiotherapeut, Therapeut für klinische Psychoneuroimmunologie, Ernährungsberater, Trainer und Dozent – und seit meiner Jugend Sportler und Konsument von Nahrungsergänzungsmitteln.

Ich war selbst der perfekte Kunde für ziemlich viel Supplement-Marketing

Vor gut 25 Jahren hatte ich als junger leistungsorientierter Sportler viele Fragen:

  • Wie baue ich optimal Muskeln auf?
  • Wie werde ich stärker und leistungsfähiger?
  • Was tu ich gegen mein Reizdarm und meine Akne? Hilft da Ernährung, helfen Nahrungsergänzungsmittel?
  • Wie erhole ich mich schneller?
  • Was soll ich essen?
  • Und welche Supplemente brauche ich dafür?

Richtig gute Antworten bekam ich selten. Also las ich schon mit ungefähr 13 Jahren Artikel über Training, Ernährung und Biochemie, kaufte von meinem Taschengeld Bücher und konsumierte unzählige „gut beworbene“ Supplemente, ohne wirklich zu wissen, ob und wofür sie sinnvoll sein sollten. Wenn mir heute ein 12 oder 13-Jähriger Junge erzählt, er würde in Biochemie-Büchern lesen, würde ich den Kopf schütteln – haha, aber so war es.

Die Supplement-Werbung ist oft sehr ähnlich: Testosteronerhöhung hier. Maximaler Muskelaufbau dort. Geiler aussehen in wenigen Wochen. Unseriöse Heilsversprechen. Schneller Abnehmen ohne Verzicht. Alles nur mit einer einzigen Pille!

Die Klassiker als junger Pubertierender. Und du kennst das vielleicht: Da liegst du auf dem Sofa, Handy in der Hand, und erfährst in der nächsten Werbeanzeige, wie unglaublich wichtig Stoff XY für dich sein soll. Wie du ohne diesen Stoff bisher überhaupt überleben konntest, ist dir anschließend schleierhaft. Mir auch.

Dass ich im Sommer wegen Heuschnupfen kaum raus konnte, nach fast jedem Training erkältet war und einen echt empfindlichen Darm hatte, sei nur nebenbei erwähnt. Und dann wurde ich mit 17 noch als „sportunfähig“ ausgemustert …

Neben täglichen Rückenschmerzen, hatte ich durch eine Schulterverletzung meinen ersten Kontakt mit Ärzten und Physiotherapeuten. Die Antwort auf meine Frage, ob und wie ich wieder richtig Sport machen könnte, war ziemlich wenig hilfreich: „Entweder geht’s oder es geht nicht, einfachste Medizin!“, danke Herr Doktor! Dann wurde ich an der Schulter operiert, im Nachhinein unnötiger Weise. In der Rehabilitation meiner Verletzung wurde ich auch eher alleingelassen – als wissbegieriger junger Leistungssportler fragte ich wieder, was ich essen kann, ob es Supplemente gibt die hilfreich sind und wie ich schnellstmöglich wieder fit werde. Bis auf ein paar Bewegungen für den Arm mit dem Besenstil gab es nichts? Richtig zugenommen habe ich auch, ich war kurzzeitig richtig fett ehrlich gesagt!

Cartoon Chris Eikelmeier sitzt in Rollstuhl, mit Fieberthermometer und Regenwolke
Person liest über Biochemie und ist fasziniert.

Ich saß im Rollstuhl, war mindestens 10-Mal am Tag auf Toilette, hatte Probleme mit dem Muskelaufbau, war ständig erkältet und wieso eigentlich Götterspeise? Einmal von Anfang an.

Hi, mein Name ist Chris Eikelmeier. Ich bin Gründer und Produktentwickler von Götterspeise Nahrungsergänzungsmittel, Physiotherapeut, Therapeut für klinische Psychoneuroimmunologie, Ernährungsberater, Trainer und Dozent – und seit meiner Jugend Sportler und Konsument von Nahrungsergänzungsmitteln.

Ich war selbst der perfekte Kunde für ziemlich viel Supplement-Marketing

Vor gut 25 Jahren hatte ich als junger leistungsorientierter Sportler viele Fragen:

  • Wie baue ich optimal Muskeln auf?
  • Wie werde ich stärker und leistungsfähiger?
  • Was tu ich gegen mein Reizdarm und meine Akne? Hilft da Ernährung, helfen Nahrungsergänzungsmittel?
  • Wie erhole ich mich schneller?
  • Was soll ich essen?
  • Und welche Supplemente brauche ich dafür?

Richtig gute Antworten bekam ich selten. Also las ich schon mit ungefähr 13 Jahren Artikel über Training, Ernährung und Biochemie, kaufte von meinem Taschengeld Bücher und konsumierte unzählige „gut beworbene“ Supplemente, ohne wirklich zu wissen, ob und wofür sie sinnvoll sein sollten. Wenn mir heute ein 12 oder 13-Jähriger Junge erzählt, er würde in Biochemie-Büchern lesen, würde ich den Kopf schütteln – haha, aber so war es.

Die Supplement-Werbung ist oft sehr ähnlich: Testosteronerhöhung hier. Maximaler Muskelaufbau dort. Geiler aussehen in wenigen Wochen. Unseriöse Heilsversprechen. Schneller Abnehmen ohne Verzicht. Alles nur mit einer einzigen Pille!

Die Klassiker als junger Pubertierender. Und du kennst das vielleicht: Da liegst du auf dem Sofa, Handy in der Hand, und erfährst in der nächsten Werbeanzeige, wie unglaublich wichtig Stoff XY für dich sein soll. Wie du ohne diesen Stoff bisher überhaupt überleben konntest, ist dir anschließend schleierhaft. Mir auch.

Mensch mit Stange und Hoodie, 'Shit happens'

Dass ich im Sommer wegen Heuschnupfen kaum raus konnte, nach fast jedem Training erkältet war und einen echt empfindlichen Darm hatte, sei nur nebenbei erwähnt. Und dann wurde ich mit 17 noch als „sportunfähig“ ausgemustert …

Neben täglichen Rückenschmerzen, hatte ich durch eine Schulterverletzung meinen ersten Kontakt mit Ärzten und Physiotherapeuten. Die Antwort auf meine Frage, ob und wie ich wieder richtig Sport machen könnte, war ziemlich wenig hilfreich: „Entweder geht´s oder es geht nicht, einfachste Medizin!“, danke Herr Doktor! Dann wurde ich an der Schulter operiert, im Nachhinein unnötiger Weise. In der Rehabilitation meiner Verletzung wurde ich auch eher alleingelassen – als wissbegieriger junger Leistungssportler fragte ich wieder, was ich essen kann, ob es Supplemente gibt die hilfreich sind und wie ich schnellstmöglich wieder fit werde. Bis auf ein paar Bewegungen für den Arm mit dem Besenstil gab es nichts? Richtig zugenommen habe ich auch, ich war kurzzeitig richtig fett ehrlich gesagt!

Cartoon Chris Eikelmeier sitzt in Rollstuhl, mit Fieberthermometer und Regenwolke
Zwei Personen analysieren Daten auf einem Laptop.
Medizinische Bildanalyse: Zwei Personen diskutieren Röntgenaufnahmen.

Wenn du willst, dass etwas gut gemacht wird – dann mach es selbst?

Wenn du willst, dass etwas gut gemacht wird – dann mach es selbst?!

Medizinische Bildanalyse: Zwei Personen diskutieren Röntgenaufnahmen.
Mann mit Muskeln und Hoodie, denkt über Sport und Ritter Sport nach.
Cartoon Chris Eikelmeier bei der Eröffnung des Physio und cPNI Centers in Warstein

Also arbeitete ich mich notgedrungen selbst tiefer in die Materie ein. Vor allem Rehabilitation, Training, Ernährung und Leistungsfähigkeit fand ich extrem interessant. Je mehr ich las, desto mehr Fragen stellte ich. Meine Schulter-Reha verlief schließlich erfolgreich. Zeitgleich veränderte ich meine Ernährung und arbeitete mit verschiedenen Nährstoffen – meiner eigenen kleinen „Mikronährstofftherapie“. Plötzlich hatte ich nicht nur zum ersten Mal ein Sixpack. Auch meine Probleme mit Verdauung, Heuschnupfen, Haut und Infektanfälligkeit wurden deutlich besser. Persönliche Erfahrung, kein allgemeingültiges Wirkversprechen. Aber für mich war das ziemlich interessant.

Ich wechselte meinen Beruf und begann die Ausbildung zum Physiotherapeuten. Zugegeben: Ernährung spielt in der klassischen Physioausbildung kaum eine Rolle. Vielleicht unterrichte ich das Thema deshalb heute selbst in Fortbildungen für Physiotherapeuten. Mit der Ausbildung kamen medizinische Grundlagen, Fachbücher, Studien und vor allem täglicher Patientenkontakt hinzu. Und da fiel mir schnell etwas auf: Patienten sind fast nie „nur verletzt“.

Der Patient mit Rückenschmerzen hat vielleicht gleichzeitig Bluthochdruck, Schlafprobleme oder Reizdarm. Andere haben Diabetes, Wundheilungsstörungen oder weitere gesundheitliche Baustellen. Also suchte ich weiter nach Zusammenhängen, Ursachen und Lösungen. Später absolvierte ich die Ausbildung zum Therapeuten für klinische Psychoneuroimmunologie und anschließend eine universitäre Weiterbildung mit dem Abschluss Master Propio in klinischer Psychoneuroimmunologie – plus diverse weitere Ausbildungen und Scheine.

Mit 25 saß ich nach einer schweren Rückenverletzung kurzzeitig im Rollstuhl, musste operiert werden und stand wieder vor derselben Frage: Was soll ich jetzt eigentlich genau machen? Also las und recherchierte ich wieder und vertiefte mich noch stärker in Regeneration, Ernährung, Nervensystem, Gewebe und Anpassungsprozesse.

2013 eröffnete ich schließlich meine eigene Praxis für Physiotherapie und klinische Psychoneuroimmunologie sowie mein Kraft- und Gesundheitsstudio in Warstein.

Und genau diese jahrelange praktische Arbeit beeinflusst bis heute, wie wir bei Götterspeise über Nahrungsergänzungsmittel denken.

Mann mit erhobenem Diplom und Hut
Mann mit Muskeln und Hoodie, denkt über Sport und Ritter Sport nach.

Also arbeitete ich mich notgedrungen selbst tiefer in die Materie ein. Vor allem Rehabilitation, Training, Ernährung und Leistungsfähigkeit fand ich extrem interessant. Je mehr ich las, desto mehr Fragen stellte ich. Meine Schulter-Reha verlief schließlich erfolgreich. Zeitgleich veränderte ich meine Ernährung und arbeitete mit verschiedenen Nährstoffen – meiner eigenen kleinen „Mikronährstofftherapie“. Plötzlich hatte ich nicht nur zum ersten Mal ein Sixpack. Auch meine Probleme mit Verdauung, Heuschnupfen, Haut und Infektanfälligkeit wurden deutlich besser. Persönliche Erfahrung, kein allgemeingültiges Wirkversprechen. Aber für mich war das ziemlich interessant.

Ich wechselte meinen Beruf und begann die Ausbildung zum Physiotherapeuten.

Mann mit erhobenem Diplom und Hut

Zugegeben: Ernährung spielt in der klassischen Physioausbildung kaum eine Rolle. Vielleicht unterrichte ich das Thema deshalb heute selbst in Fortbildungen für Physiotherapeuten. Mit der Ausbildung kamen medizinische Grundlagen, Fachbücher, Studien und vor allem täglicher Patientenkontakt hinzu. Und da fiel mir schnell etwas auf: Patienten sind fast nie „nur verletzt“.

Der Patient mit Rückenschmerzen hat vielleicht gleichzeitig Bluthochdruck, Schlafprobleme oder Reizdarm. Andere haben Diabetes, Wundheilungsstörungen oder weitere gesundheitliche Baustellen. Also suchte ich weiter nach Zusammenhängen, Ursachen und Lösungen. Später absolvierte ich die Ausbildung zum Therapeuten für klinische Psychoneuroimmunologie und anschließend eine universitäre Weiterbildung mit dem Abschluss Master Propio in klinischer Psychoneuroimmunologie – plus diverse weitere Ausbildungen und Scheine.

Mit 25 saß ich nach einer schweren Rückenverletzung kurzzeitig im Rollstuhl, musste operiert werden und stand wieder vor derselben Frage: Was soll ich jetzt eigentlich genau machen? Also las und recherchierte ich wieder und vertiefte mich noch stärker in Regeneration, Ernährung, Nervensystem, Gewebe und Anpassungsprozesse.

2013 eröffnete ich schließlich meine eigene Praxis für Physiotherapie und klinische Psychoneuroimmunologie sowie mein Kraft- und Gesundheitsstudio in Warstein.

Und genau diese jahrelange praktische Arbeit beeinflusst bis heute, wie wir bei Götterspeise über Nahrungsergänzungsmittel denken.

Cartoon Chris Eikelmeier bei der Eröffnung des Physio und cPNI Centers in Warstein

10 PRODUKTE IN EINER TÜTE?

In der Praxis am Patienten, selbst bei „normalen Verletzungen“, empfehle ich auf Grund der Datenlage und meiner praktischen Erfahrungen, häufig auch verschiedene Mikronährstoffe und Ernährungsinterventionen – Hippokrates sagte ja schon:

„NAHRUNG IST MEDIZIN UND DIE BESTE NAHRUNG, IST DIE BESTE MEDIZIN“

Götterspeise Kollagen Komplex mit Inhaltsstoffen

10 PRODUKTE IN EINER TÜTE?

In der Praxis am Patienten, selbst bei „normalen Verletzungen“, empfehle ich auf Grund der Datenlage und meiner praktischen Erfahrungen, häufig auch verschiedene Mikronährstoffe und Ernährungsinterventionen – Hippokrates sagte ja schon:

„NAHRUNG IST MEDIZIN UND DIE BESTE NAHRUNG, IST DIE BESTE MEDIZIN“

Verpackung von Premium Kollagen Komplex mit Inhaltsstoffen
Mann mit Zauberhut kocht in einem großen Topf.

EINFACHE SUPPLEMENTE!?

Da gab es zum Beispiel einen Patienten – nennen wir ihn Jens. Jens sagte irgendwann zu mir: „Chris, bei aller Liebe? Ich nehme doch nicht zehn verschiedene Ergänzungen, stelle meine Schränke voll, ändere meine Ernährung und mache noch deinen Behandlungsplan. Gib mir etwas Einfacheres!“

Fairer Punkt. Wirklich praxistauglich war es teilweise nicht, X verschiedene Monosubstanzen zu empfehlen – zusätzlich zu Ernährung, Training, Therapie und allem anderen. „Aber hier sind doch die Studien!“, dachte ich. Half Jens nur nicht.

„Gib mir etwas Einfacheres!“

Dieser Satz war tatsächlich einer der wichtigen Gedanken hinter Götterspeise. Also entwickelten wir Produktkombinationen, in denen Inhaltsstoffe zusammengeführt werden, die inhaltlich zueinanderpassen, praktikabel dosiert werden können und für die es eine sinnvolle wissenschaftliche Grundlage gibt. Nicht einfach 27 Zutaten, damit das Etikett geil aussieht.

Sondern ein nachvollziehbares Konzept. Verkaufen kannst du natürlich alles. Aber ich bin kein klassischer Verkäufer oder Marketingspezialist. Ich habe weder mit Mönchen gebetet noch die Welt bereist und auch meine Großmutter hat mir leider kein fantastisches Lebensmotto mitgegeben, das ich dir jetzt zum Kundenfang präsentieren könnte.

Das einzige Zitat, das mir akut von ihr einfällt: „Du sahst aus wie ein kleines Äffchen, als du klein warst.“

Danke, Oma.

Ich bin einfach seit vielen Jahren Therapeut, Berater, Trainer und Sportler und brauche in der Praxis Dinge, die einfach, nachvollziehbar und hochwertig sind.

Daraus ist Götterspeise entstanden.

Oma hält ein Bild von einem Affen mit dem Namen Chris.

Da gab es zum Beispiel einen Patienten – nennen wir ihn Jens. Jens sagte irgendwann zu mir: „Chris, bei aller Liebe? Ich nehme doch nicht zehn verschiedene Ergänzungen, stelle meine Schränke voll, ändere meine Ernährung und mache noch deinen Behandlungsplan. Gib mir etwas Einfacheres!“

Fairer Punkt. Wirklich praxistauglich war es teilweise nicht, X verschiedene Monosubstanzen zu empfehlen – zusätzlich zu Ernährung, Training, Therapie und allem anderen. „Aber hier sind doch die Studien!“, dachte ich. Half Jens nur nicht.

„Gib mir etwas Einfacheres!“

Dieser Satz war tatsächlich einer der wichtigen Gedanken hinter Götterspeise. Also entwickelten wir Produktkombinationen, in denen Inhaltsstoffe zusammengeführt werden, die inhaltlich zueinanderpassen, praktikabel dosiert werden können und für die es eine sinnvolle wissenschaftliche Grundlage gibt. Nicht einfach 27 Zutaten, damit das Etikett geil aussieht.

Sondern ein nachvollziehbares Konzept.

Mann mit Zauberhut kocht in einem großen Topf.

Verkaufen kannst du natürlich alles. Aber ich bin kein klassischer Verkäufer oder Marketingspezialist. Ich habe weder mit Mönchen gebetet noch die Welt bereist und auch meine Großmutter hat mir leider kein fantastisches Lebensmotto mitgegeben, das ich dir jetzt zum Kundenfang präsentieren könnte.

Das einzige Zitat, das mir akut von ihr einfällt: „Du sahst aus wie ein kleines Äffchen, als du klein warst.“

Danke, Oma.

Ich bin einfach seit vielen Jahren Therapeut, Berater, Trainer und Sportler und brauche in der Praxis Dinge, die einfach, nachvollziehbar und hochwertig sind.

Daraus ist Götterspeise entstanden.

Oma hält ein Bild von einem Affen mit dem Namen Chris.

Darf ich mich kurz vorstellen: Chris Eikelmeier

Mein Name ist Chris Eikelmeier, Gründer von Götterspeise. Ich möchte Produkte entwickeln, die ich selbst guten Gewissens konsumieren und auch meinen Patienten, Klienten, Sportlern, Kollegen und Freunden zeigen kann. Vor allem möchte ich: wissen, was wirklich drin ist.

Ich habe jahrelang nach Produkten gesucht, die für meine Arbeit sinnvoll, wissenschaftlich nachvollziehbar und gleichzeitig einfach in der Anwendung sind. Irgendwann dachte ich: Dann machen wir sie eben selbst. Und ja: Ich mache auch heute noch einen großen Teil der Produktentwicklung selbst. Weil ich es wirklich gerne mache.

Mittlerweile sind wir natürlich ein Team – und ohne dieses Team würde vieles nicht funktionieren.

Unser „Haupt“-Team*:

Nick Bölling mit Mikrofon lächelt in die Kamera.

Hi, mein Name ist Nick!

Mich kennst du vielleicht schon vom Kundensupport!? Ich bearbeite zusammen mit Chris die Hintergrundprozesse und das Tagesgeschäft. Gelernt bin ich vorrangig Master of Arts Prävention & Gesundheitsmanagement mit Schwerpunkt u.a. in Stressmanagement, sowie Fitnesstrainer und gebe Workshops und Seminare zur Verbesserung der Gesundheit und Prävention von Erkrankungen. Neben der Arbeit, die ich sehr gerne mache, ist meine primäre Beschäftigung vor allem Essen, trainieren und lesen!

Fitness-Workshop mit Chris Eikelmeier

Wir kennen uns bereits? Mein Name ist Chris.

Ich habe mich und die Geschichte hinter Götterspeise Nahrungsergänzungsmittel ja schon ausführlich beschrieben. Ich betreibe ein Kraft- und Gesundheitsstudio, dazu eine Physio-Praxis und eine Beratungspraxis für klinische Psychoneuroimmunologie und Ernährungsfragen seit 2013 in Warstein. Primär helfe ich Menschen dabei wieder gesund zu werden oder gesund zu bleiben, bilde Trainer und Ernährungsexperten aus und betreue alle unsere internen und externen Prozesse. 

Ich zeige dir, warum dein Körper Probleme macht, warum er manchmal nicht funktioniert und wie du ihn wieder in Ordnung bekommst. So ungefähr 🙂

Kurze Vita...

Therapeutische & klinische Ausbildungen

  • Staatlich anerkannter Physiotherapeut (2006–2009)
  • Master Propio Klinische Psychoneuroimmunologie, Universidad de Salamanca (2022, 60 ECTS)
  • Zertifizierter kPNI-Therapeut (2013)
  • Manualtherapeut für ganzheitliche Neuroorthopädie (2012)
  • Medizinischer Trainingstherapeut, KGG (2010)
  • Eigene Praxis für Physiotherapie & klinische Psychoneuroimmunologie seit 2013

Produktentwicklung & Praxis

  • Ernährungsberater & Ernährungstrainer (A/B/C-Lizenz)
  • Kraftsportler & Athlet seit 1999
  • Langjährige praktische Tätigkeit mit Ernährungsprotokollen, Blutwerten und Nährstoffversorgung

Lehre & Publikationen

  • Dozent & Ausbilder seit 2012
  • Autor: „Diagnose sportunfähig” sowie zahlreiche Fachartikel & eBooks
  • Gründer von STRENGTH FIRST, STRENGTH FIRST Magazin & Götterspeise

Die vollständigen Qualifikationen und beruflichen Stationen findest du hier: Über Chris Eikelmeier.

team goetterspeise

* Neben dem Haupt-Team arbeiten wir seit über einem Jahrzehnt mit Programmierern, Designern und anderen Therapeuten, Trainern und Ärzten zusammen, die uns an vielen Stellen regelmäßig unterstützen und uns wie gesagt seit vielen Jahren begleiten.

Vor allem Daniel und Carl sind fast bei jedem Prozess und das von Anfang an dabei.

Ohne deren Unterstützung wäre vieles nie möglich gewesen! DANKE!

Was uns wichtig ist …

  1. Freundlicher, konstruktiver und kompetenter Kundensupport sowie Transparenz
  2. Saubere Produktion und sinnvolle Produktkonzeption
  3. Regelmäßige Laboranalysen > Werbeversprechen

Im Influencer-Bereich findest du Werbung für jeden Scheiß. Manchmal wird irgendein Produkt in den Himmel gelobt und später zeigt eine Laboranalyse: Hoppla. Oder der Kundensupport ist unfreundlich, niemand kann vernünftig antworten oder es werden Versprechen gemacht, die einfach nicht haltbar sind. Das wollen wir nicht.

Wenn du uns eine Frage stellst, antworten wir freundlich und nach bestem Wissen und Gewissen. Manchmal lautet eine kompetente Antwort aber auch: „Das können wir ohne weitere Informationen nicht seriös beurteilen.“

Individuelle Ernährungs- oder Gesundheitsfragen lassen sich eben nicht immer ohne Anamnese, Ernährungsprotokoll, Befunde oder Blutwerte beantworten. Auch diese Ehrlichkeit gehört für uns zu gutem Kundenservice. Und ja: Wir möchten sauber produzieren.

Unsere Rohstoffe werden kontrolliert, wir lassen uns Analysen schicken und produzieren bei Herstellern, die nach anerkannten Qualitätsstandards wie IFS, ISO 9001, GMP und HACCP arbeiten. Einige unserer Produkte lassen wir zusätzlich über die Kölner Liste prüfen. Fertige Produkte lassen wir regelmäßig unabhängig analysieren. Warum nicht immer jede Charge auf jeden einzelnen denkbaren Stoff? Weil Laboranalysen teuer sind. Je nach Produkt testen wir deshalb jede Charge bis jede zweite oder dritte Charge und unterschiedliche Parameter risikobasiert. Bei Auffälligkeiten wie Verklumpungen oder Verfärbungen lassen wir zusätzlich analysieren. Bei Omega-3-Produkten haben wir beispielsweise Chargen nach längerer Lagerung erneut auf Oxidation untersuchen lassen. Nicht, weil wir jeden Test gesetzlich durchführen müssten.

Sondern weil wir selbst wissen wollen, was drin ist und ob alles passt. Unsere veröffentlichten Ergebnisse findest du bei den Laboranalysen. Ganz am Anfang sagte ich übrigens:

„Ja, im Worst Case saufen wir die Sachen selbst und schließen die Firma wieder.“

Durch euren Support ist das zum Glück nicht passiert. Mittlerweile bestellen wir bei einigen Produkten Chargen im Tonnenbereich. Das fühlt sich immer noch ziemlich irre an. Dankeschön!

Nochmal in Kürze: Was uns wichtig ist

  • respektvoller Umgang mit Kunden und Mitmenschen
  • hochwertige Rohstoffe mit vernünftigem Preis-Leistungs-Verhältnis
  • verantwortungsvoller Umgang mit Umwelt und Ressourcen
  • Transparenz und verständliche Informationen
  • Produktformulierungen auf Basis von Wissenschaft und Praxisrelevanz
  • wissen, was drin ist
  • Produkte entwickeln, die wir selbst guten Gewissens verwenden

Wir glauben tatsächlich: Man kann Geld verdienen, ohne jemanden dabei verarschen zu müssen. Ein Satz, der uns deshalb ziemlich gut gefällt:

“Do what you love and be nice to other people!”

*Produktkonzeptionen, Gedanken und Philosophie...

100 Produkte immer dabei?

Witzig fand ich die Geschichte eines Kunden, der mir erzählte, dass er ohne Yggdrasil kaum noch aus dem Haus geht. Ich fragte etwas verwundert: Warum?

„Ich nehme das mit zur Arbeit, zur Physiotherapie, zum Training und in den Urlaub. Statt X Dosen mitzuschleppen, habe ich einfach eine Tüte dabei.“ Kurz bevor er es mit ins Bett nahm, machte er dann doch Stopp. Viele Trainer- und Therapeutenkollegen erzählen mir ähnliche Dinge. Das Stichwort lautet: Einfachheit.

Deine Küchenschränke stehen voller Produkte und die Hälfte davon wird irgendwann vergessen. Ich fand das schon als extrem supplement-affiner Jugendlicher nervig. Deshalb mischte ich mir bereits mit 13 oder 14 meine eigenen „Formeln“, damit ich nicht jeden Tag 20 Dosen öffnen musste. Glutamin mit Glycin und Whey. Kreatin mit Ribose, Beta-Alanin und anderen Sachen. Schon witzig im Nachhinein:

Ich war mit 13 eigentlich schon mein eigener Supplement-Hersteller.

Worauf achten wir bei der Produktkonzeption?

Zuallererst: Praxisrelevanz. Studienergebnisse sind schön. Aber sind sie auch relevant? An wem wurde untersucht? Wie groß war der Effekt? Ist eine Dosierung realistisch? Und wird das Produkt anschließend tatsächlich regelmäßig verwendet? Dazu kommen:

  • sinnvolle Rohstoffauswahl
  • nachvollziehbare Dosierungen
  • Laboranalysen und Produktionsstandards
  • möglichst wenige unnötige Zusatzstoffe
  • Umwelt- und Tierwohlaspekte
  • ein vernünftiges Preis-Leistungs-Verhältnis

Und natürlich: Geschmack. Wie oft benutzt du freiwillig etwas, das beschissen schmeckt? Eben. Deshalb arbeiten wir teilweise ziemlich lange an Geschmacksrichtungen. Unsere Pulver sollen im Idealfall nicht nur „irgendwie runtergehen“, sondern auch einfach mit Eiswürfeln als Sommerdrink funktionieren. Ich bin dabei leider etwas pingelig. Die Produzenten lieben mich. Bestimmt.

Heute erfinden wir die Nahrungsergänzungsmittel neu!

Okay. Vielleicht nicht ganz. Aber wir versuchen, sie sinnvoll zu kombinieren. Bestimmte Vitamine, Mineralstoffe, Aminosäuren und Proteinbausteine spielen in denselben physiologischen Prozessen eine Rolle oder werden in ähnlichen praktischen Zusammenhängen verwendet. Dann stellt sich für uns die Frage:

Warum nicht ein sinnvolles Konzept daraus machen, statt fünf einzelne Produkte daneben zu stellen?

Wenn du ein Haus baust, brauchst du schließlich auch nicht nur Steine. Du brauchst Steine, Zement, Dachpfannen, Schrauben, Holz und wahrscheinlich noch irgendetwas, das ich als Physiotherapeut vergessen habe. Genau diese Denkweise steckt hinter vielen unserer Produkte.

Supplemente nicht erfunden – aber vielleicht praktischer gemacht?

Ein Multivitamin macht das Prinzip eigentlich schon ziemlich gut vor: Mehrere Vitamine und Mineralstoffe in einem Produkt statt zehn einzelne Packungen. Wir übertragen diese Idee auf andere Konzepte: Welche Substanzen passen zusammen? Welche Kombination macht die Anwendung einfacher? Welche Dosierungen ergeben Sinn?

Die Produkte sind dadurch nicht automatisch „besser“ als sämtliche Monosubstanzen dieser Welt. Aber häufig einfacher. Und manchmal ist einfacher eben besser.

Wissen, was drin ist – deine Gesundheit selbst gestalten!

Eine kleine Anekdote: Stell dir einen professionellen Schreinermeister vor. Nehmen wir Meister Eder vom Pumuckl, damit du ein Gesicht vor Augen hast. Der baut dir ein hochwertiges Bett. Und auch wenn du später nicht sehen kannst, was unter der Matratze verbaut wurde, wird er den Lattenrost wahrscheinlich nicht aus irgendeiner beschissenen Spanplatte zusammenzimmern. Warum? Weil ER weiß, dass sie da ist. So denken wir auch.

Es gibt Hilfsstoffe und Produktionsschritte, die du später vielleicht gar nicht siehst. Aber wir wissen, dass sie da sind. Und unter uns: Wenn ich selbst das Produkt danach nicht mehr trinken möchte, möchte ich es dir auch nicht verkaufen.

Unser Kredo war von Anfang an: Wir möchten wissen, was drin ist – und Produkte herstellen, die wir selbst guten Gewissens konsumieren können.

Deshalb achten wir nicht nur auf Laboranalysen und Produktionsstandards, sondern auch auf Rohstoffauswahl, unnötige Zusatzstoffe, Tierwohl, Umweltaspekte und ein realistisches Preis-Leistungs-Verhältnis. Wir verzichten bewusst auf Dinge, die ein Produkt nur teurer machen, ohne es tatsächlich besser zu machen. Keine unnötigen Emulgatoren. Keine unnötigen Verdickungsmittel. Keine unnötigen Farbstoffe, wenn es sinnvollere Alternativen gibt. Und keine zwanzig Marketing-Siegel, nur damit die Packung möglichst wichtig aussieht. Je weiter wir wachsen, desto mehr unserer Ideen können wir umsetzen. Deshalb:

Danke an die vielen Kunden, die uns unterstützen, weiterempfehlen und regelmäßig bei uns bestellen.

Ihr macht das alles möglich.

Wissen statt nur verkaufen

Wir möchten, dass du verstehst, warum etwas in einem Produkt enthalten ist. Deshalb veröffentlichen wir neben unseren Produkten:

Ich selbst habe mehrere Bücher und Ratgeber geschrieben, gebe regelmäßig Fortbildungen und beschäftige mich seit vielen Jahren täglich mit Ernährung, Gesundheit, Sport und wissenschaftlichen Studien. Jedes unserer Produkte hat zudem seine eigene Geschichte. Das WARUM hinter einer Rezeptur findest du deshalb meist direkt auf der jeweiligen Produktseite.

Noch mehr zu den Inhaltsstoffen kannst du in unserem Nährstofflexikon nachlesen!

Aber wieso der Name Götterspeise?

Wir wollten Produkte entwickeln, wie „Gott sie selbst benutzen würde“. Die Speise der Götter. So sagten wir das zumindest irgendwann bei ein paar Gläsern Wein zu viel. Wir lachten und spannen die Geschichte nüchtern weiter: Der Herr erschuf die Erde in sechs Tagen und ruhte am siebten. Dabei vergaß er leider die guten Nahrungsergänzungsmittel. Also haben wir den Job übernommen. Götterspeise sei Dank. So oder so ähnlich entstand der Firmenname. „Göttlich“ steht für hochwertig, besonders und vielleicht ein kleines bisschen „nicht von dieser Welt“. Der Name sollte außerdem deutsch sein. Nichts mit „Nutrition“. Nichts Denglisches. Nichts, was man schlecht aussprechen oder sich nicht merken kann. Ein sauberer Name mit etwas Witz. So wie wir.

Wir nehmen Produktqualität, Produktsicherheit und unseren Kundenservice sehr ernst. Uns selbst und den Rest des Lebens dagegen nicht immer. Spaß und Lachen gehören schließlich auch dazu.

Und falls mangelnde Kenntnis über Mythologie schon immer dein Achillesellbogen war, bekommst du bei unseren Produktnamen gleich noch etwas Nachhilfe. Jeder Name hat seine eigene Geschichte. Die findest du auf der jeweiligen Produktseite.

Schön, dass du da bist.

Wusstest du, dass wir uns auch für die Umwelt und das Tierwohl einsetzen? Wie wir dort unterstützen erfährst du hier!

Götterspeise Nahrungsergänzungsmittel Nährstofflexikon PsychoneuroimmunologieUnd wie du uns unterstützten kannst? Kaufe deine Nahrungsergänzungsmittel hier!