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M-Kebechsenuef Milchsäurebakterien
Götterspeise Milchsäurebakterien+ Verpackung mit Einnahmeanweisung
Warum Kebechsenuef+ wählen? Magensäureresistenz von Bakterien
Kebechsenuef+ Milchsäurebakterien Produkt mit detaillierter Auflistung
Nährwertangaben und Vorteile von Kebechsenuef+ Milchsäurebakterien

Darmbakterien mit fermentierten Mikroballaststoffen

Kebechsenuef DIE Milchsäure-bakterien+

Inhaltsgröße:
90 Kapseln

37,89  *

827,29  / 1000 g

Lieferzeit 2-5 Tage

+

Ab 15 Stk. 15%, ab 8 Stk. 10%, ab 2 Stk. 5% Rabatt.

Götterspeise® Kebechsenuef Milchsäurebakterien, wofür? „Für den Arsch“ – ist vielleicht nicht die Antwort die du hier erwartest hattest, aber Milchsäurebakterien gehören u.a. zu den Darmbakterien und sind Gegenstand intensiver Forschungen.

Die eingesetzten Milchsäurebakterien sind wissenschaftlich erforschte Bakterienstämme kombiniert mit einem fermentierten Frucht- und Gemüsekonzentrat aus 36 (!) Früchten und Gemüsearten, welches 65% vorverdaute „Mikroballaststoffe“, Flavonoide und Polyphenole für die Darmflora2 liefert.

Lebensmittelinformation

Nährwertangabenpro Kapsel% NRV*
Darmbakterien
Lactobacillus Rhamnosus1 Mrd. KbE**
Lactobacillus Plantarum1 Mrd. KbE**
Lactobacillus Casei1 Mrd. KbE**
Lactobacillus fermentum1 Mrd. KbE**
Lactobacillus acidophilus1 Mrd. KbE**
Bifidobacterium infantis1 Mrd. KbE**
Bifidobacterium lactis1 Mrd. KbE**
Pflanzenextrakte**
Fermentiertes Frucht- und Gemüsekonzentrat (Fibriotics™)360mg**

*NRV= Prozent der empfohlenen Nährstoffbezugswerte gemäß LMIV (VO (EU) Nr. 1169/2011). ** keine empfohlenen Nährstoffbezugswerte vorhanden.

Bezeichnung:

Nahrungsergänzungsmittel. Kapseln mit 7 symbiotischen Bakterienkulturen und fermentiertem Frucht- und Gemüsekonzentrat.

Zutaten:

Fermentiertes Frucht- und Gemüsekonzentrat, Kapselhülle (Hydroxypropylmethylcellulose, Verdickungsmittel Gellan), symbiotische Kulturen (Lactobacillus plantarum, Lactobacillus casei, Lactobacillus rhamnosus, Bifidobacterium infantis, Bifidobacterium lactis, Lactobacillus acidophilus, Lactobacillus fermentum).

Vertrieb durch:

Götterspeise UG (haftungsbeschränkt), Pankratiusstraße 2-4, 59581 Warstein-Belecke, Deutschland

Inhalt:

90g Kapseln (45,8g)

Verzehrempfehlung

Einmal täglich 1 Kapsel unzerkaut mit ausreichend Flüssigkeit einnehmen und schlucken. Vorzugsweise zu einer Mahlzeit.

 Wichtige Hinweise: Die angebende täglich empfohlene Verzehrsmenge darf nicht überschritten werden. Nahrungsergänzungsmittel stellen keinen Ersatz für eine ausgewogene, gesunde und abwechslungsreiche Lebensweise dar. Außerhalb der Reichweite von kleinen Kindern aufbewahren. Bei Erkrankungen, Einnahme von Medikamenten oder Schwangerschaft, vor der Einnahme des Produkts Rücksprache mit dem Arzt halten. Kühl und trocken lagern.

Product Description

Made in Germany.

Überprüft auf Schwermetalle, Verderb und Nährstoffgehalt.

Verkehrsfähigkeit unabhängig überprüft.

Zusammensetzung nach aktuellen Erkenntnissen.

Rohstoffe und Produktion nach HACCP, GMP, IFS und ISO 9001.

Natürlich gute Inhaltsstoffe.

Kebechsenuef Milchsäurebakterien: Unaussprechlich, aber ausgesprochen gut?

Viele Menschen setzen bei Ernährung und Lifestyle auf fermentierte Lebensmittel wie Joghurt, Sauerkraut oder Kimchi, welche durch die Fermentation und den zugesetzten Bakterienstämmen als besonders hochwertig gelten. Kebechsenuef bietet eine moderne und einfache Möglichkeit, deine Ernährung mit bewährten Bakterienstämmen und natürlichen Pflanzenstoffen zu ergänzen – ohne Zucker, ohne tierische Bestandteile, ohne Schnickschnack.

Jede Kapsel enthält:

  • 1 Mrd. KbE je Stamm: Lactobacillus rhamnosus, L. plantarum, L. casei, L. acidophilus, L. fermentum, Bifidobacterium infantis, B. lactis
  • Fibriotics™ – 360 mg fermentiertes Frucht- und Gemüsekonzentrat aus 36 Zutaten
  • DRcaps®-Magensaftschutz für sensible Milchsäurebakterien

Nicht alle Bakterien schaffen es durch die Magensäure bis in den Darm – gerade Bifidobakterien sind da empfindlich. Damit die „Darmbakterien“ auch da ankommen, wo sie ankommen sollen – es müssen nämlich wenigstens 100 Millionen lebensfähige Darmbakterien beim Ort des Geschehens ankommen – verwenden wir magensaftresistente Kapseln für eine zeitverzögerte Freisetzung (DRcaps®), mit pflanzlichem Gellan – einem von der EFSA zugelassenen Vielfachzucker. Das schützt die Kulturen und kann laut Studien sogar zur Bildung kurzkettiger Fettsäuren im Darm beitragen – ein Pluspunkt für alle, die ihren Darm gezielt unterstützen wollen (Wang et al. 2017).

✓ 7 Bakterienstämme aus der Gruppe der Milchsäurebakterien und Bifidobakterien
✓ DRcaps®-Magensaftresistenz für Schutz vor Magensäure
✓ Fibriotics™: fermentiertes Konzentrat aus 36 Obst- und Gemüsesorten
✓ 65 % vorverdaute „Mikroballaststoffe“ + natürliche Pflanzenstoffe wie Polyphenole
✓ Frei von Gelatine, Füllstoffen oder künstlichen Zusatzstoffen
✓ Für Vegetarier geeignet

Wissenswertes zu unserem Darm?

Die Darmschleimhaut im Dünndarm funktioniert als sogenannte „semi-permeable Barriere“. Das bedeutet: Sie lässt erwünschte Stoffe passieren – wie Nährstoffe – und hält Unerwünschtes möglichst zurück. Diese Barriere besteht aus verschiedenen Schichten: Immunzellen, einer Epithelschicht mit Zellverbindungen (Tight Junctions) und einer schützenden Schleimschicht, die von den Zellen selbst produziert wird.

Bildlich gesprochen: Stell dir unseren Körper wie ein Schloss vor – und die Darmbarriere wie seine Mauern. Draußen spielt sich vieles ab – im Inneren soll nur das ankommen, was eingeladen ist.

  • Innerhalb dieses Darm-Systems gibt es mehrere „Schutzlinien“: Das Lumen, also das Innere des Darms – dort findet die Verdauung statt, und hier lebt auch die vielfältige mikrobielle Gemeinschaft.
  • Die Schleimschicht und das bakterielle Milieu – ein dynamischer Bereich, in dem Bakterien, Nahrungsbestandteile und andere Substanzen miteinander interagieren.
  • Biochemische Faktoren, wie Enzyme und Antikörper (z. B. Lysozym, sIgA oder Defensine), die lokale Schutzfunktionen übernehmen.
  • Die physische Barriere der Epithelzellen mit ihren Mikrovilli – verbunden durch Tight Junctions, also „Zellnähte“, die gezielt steuern, was passieren darf.
  • Die immunologische Komponente – rund um die Barrieren befinden sich spezialisierte Zellen des Immunsystems, die aufmerksam „mitlesen“, was an der Grenze passiert.

Diese Schutzmechanismen arbeiten eng zusammen. Ziel ist es, einen geregelten Austausch mit der Außenwelt zu ermöglichen – ohne dass Fremdstoffe oder Mikroorganismen unkontrolliert eindringen. Der Wissenschaftler Alessio Fasano drückt es so aus: „Der Darm ist nicht Las Vegas – was im Darm passiert, bleibt nicht im Darm.“

Forschungen zeigen, dass Umweltfaktoren – z. B. bestimmte Ernährungsweisen, Lebensstil oder Stress – Einfluss auf die Zusammensetzung der Darmmikrobiota und auf Barrierefunktionen haben können. Auch Bewegungsmangel, Schlaf oder Medikamente stehen im Fokus der Forschung. Eine allgemein „intakte Barriere“ gilt in Fachkreisen als wünschenswert – auch wenn vieles hierzu noch intensiv untersucht wird.

Je nach Zusammensetzung der Mikroorganismen im Darm – also der sogenannten Mikrobiota – können unterschiedliche Funktionen unterstützt werden. Die Wissenschaft beschreibt z. B. Zusammenhänge mit dem Aufschluss bestimmter Ballaststoffe, der Produktion kurzkettiger Fettsäuren (SCFA) oder auch mit Aspekten der lokalen Immunantwort. Diese Prozesse laufen dynamisch ab und stehen in Wechselwirkung mit dem, was wir essen, wie wir leben – und natürlich auch mit unserer individuellen Biologie.

Wichtig zu wissen: Aktuell ist es noch nicht möglich, allgemeingültig zu sagen, welche Bakterienstämme zu welchem Zeitpunkt „optimal“ sind. Doch es gibt zahlreiche Studien zu einzelnen Stämmen – darunter auch die in diesem Produkt eingesetzten. Manche Expert:innen vergleichen Milchsäurebakterien mit einer mobilen Putzkolonne: Sie reisen durch den Darm, interagieren vorübergehend mit ihrem Umfeld – und ziehen irgendwann weiter. Was sie dabei „mitnehmen“, ist ein spannendes Thema aktueller Mikrobiomforschung.

Dass sich der Bereich rund um Mikrobiom und Darmbarriere rasant entwickelt, zeigt allein schon die Menge an neuen Studien, die täglich erscheinen. Viele Mechanismen sind heute bekannt – viele andere werden aktuell noch entschlüsselt. Was aber bereits jetzt klar ist: Die Bedeutung unseres Darms für unsere Gesundheit ist weitaus größer, als lange angenommen wurde.

Mehr zum Thema Darm und Darmbakterien kannst du hier lesen.

Wieso der Name Kebechs... ehm?

Kebechs… Keb… uff, also du weißt schon der unaussprechliche altägyptische Gott des Darms und der Eingeweide, Sohn von Horus.

Quellen

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2Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine ausgewogene Ernährung, gesunde Lebensweise oder medizinische Therapie. Aufgrund der Gesetzgebung für Nahrungsergänzungsmittel, dürfen wir leider keine (vollständigen) Informationen zum Hintergrund dieses Produkts bereitstellen und auch keine Aussagen über die Behandlung, Linderung oder Heilung von Krankheiten treffen. Alle Aussagen beziehen sich auf Nährstoffe, Zielgruppen oder wissenschaftliche Inhalte – nicht auf das Produkt selbst. Die genannten Nährstoffe tragen im Rahmen einer normalen Funktion des Körpers zu den beschriebenen Prozessen bei. Gesundheitsbezogene Aussagen beziehen sich auf zugelassene Health Claims gemäß der EU-Verordnung Nr. 1924/2006 (HCVO).

Mehr zu den unterschiedlichen Nährstoffen und der aktuellen Datenlage liest du auch in unserem Nährstofflexikon.

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